Archiv der Kategorie: Flohmarktschätze

Dann mal bunte Alltagsbildchen

Den Wochenbeginn versüße ich euch und mir mit bunten Alltagsbildchen.
Sie zeigen zum Teil, wie schön unaufgeräumte bunte Dinge sein können.
Dann habe ich noch einen Link, der mir gut gefallen hat. Dann noch ein Bild von der Katze, welche den mit der Häkelflohmarktfunddecke überworfenen Sessel zu ihrem Stammplatz erkoren hat. Dann noch einen Einblick in mein Wolldepot. Dann noch ein Bild von meinem letzten Häkelprojekt, welches inzwischen fertiggestellt ist. Habe einfach aufgehört zu häkeln. Da geht es schnell mit dem Fertigsein. Dann erzähle ich euch noch kurz was über Sockenwolle, welche ich bei besagtem letzten Häkelprojekt verwendet habe: Immer, in den letzten Jahren, wenn es Herbst wird, kaufe ich Sockenwolle, um mir ein Tuch daraus zu fabrizieren. Jedesmal weiß ich, dass es kuschlig warm sein wird, aber auch etwas kratzig. Jedes Jahr verdränge ich letzteren Umstand, welcher mir beim Tragen jedes Jahr wieder erneut bewusst wird. Quasi jahreszeitlich begrenzte Demenz. Dann war es das auch schon mit dem, was ich euch für die nachfolgenden Fotos mit auf den Weg geben wollte. Dann drücke ich euch mal die Daumen, dass ihr Text und Bild einander zuordnen könnt.
Dann mal viel Freude 🙂

 

 

 

 

 

 

 

Dann noch der Link Neo Magazin Royale – Jan Böhmermann

 

Dauerhafte Vasenbegrünung

Der große „Hals“ hat mich spontan dazu angeregt, die Vase mit Blumenerde zu befüllen. Ursprünglich wollte ich eine „langhaarige Grünpflanze“, so eine mit langen, nach unten hängenden, spaghettiähnlichen Blättern – äh – Dingern 😉 reinpflanzen. Schwenkte aber auf die dickblättrige, stehende Version um, weil diese sowieso ein größeres Töpfchen benötigte.
Passt auch gut rein und die Blumentopfvase kommt unten herum noch schön zur Geltung.

 

 

Mein „russian spleen“

Nach einem höheren Wissen oder so, schwimmen wir alle auf diesem schwebenden Erdklumpen, auf einer Wellenlänge. Sollen alle irgendwie miteinander verbunden sein. Oder so ähnlich. Für manche Thesen bin ich vielleicht zu sehr Realist oder mein geistiger Horizont zu gering. Aber irgendwas muss schon dran sein. Ich war noch nie in Russland, der russischen Föderation.
Nach obiger These müsste aus diesem Erdteil auch was in mir vorhanden sein. Ganz klar belegt dies doch meine Leidenschaft für Matroschkas und dieses Kästchen (made in USSR). Entworfen wurden die netten Püppis 1890. Als Inspiration soll eine aus Japan importierte Fukurokuju-Puppe gedient haben (Danke Wikipedia!)
Ha! Somit ist auch ein „μ“ (mü) Japan in mir. Der schwarze Humor aus England, die Lautstärke einer wütenden Italienerin, die Liebe zu französischem Käse, Feta aus Griechenland, schottischer Dickschädel, kubanische Rhythmen… Wau, ich trage die ganze Welt ein bisschen in mir.
Heute habe ich sozusagen meine russischen „vibrations“ im Secondhandladen gepflegt. Sind mir einfach so zugeschwommen 😉

 

 

Dies und das und jenes

Ein bisschen hier häkeln:

 

Ein bisschen da häkeln:

Ein bisschen Aquaplaning ist schön für Schnecken:

Ein bisschen den Wollfundus bereichert:

Ein bisschen Wildblumen gepflückt:

Ein bisschen den weiten Ausblick genossen:

Ein bisschen über die zwei kleinsten Matroschkas geschmunzelt:

Ein bisschen meine Püppisammlung erweitert:

Ein bisschen Gemüsegarten fotografiert:

Das war mein bisschen dies, das und jenes 🙂