Archiv der Kategorie: Flohmarktschätze

Voll das Leben

Ziemlich fern der virtuellen Welt lebt das Leben. Viel los und wenig. Wie es halt so ist. Jede der drei Töchter ist in den letzten drei Wochen umgezogen, der Frühling tobt und jeder Tag bringt seine Herausforderungen oder anderes. Immer ist irgendwas… So mache ich mal piep und signalisiere, dass ich noch da bin. Mal weniger mal…
Hatte schon Heimweh nach meinem Blog.
Fragmentarische Auszüge aus meinen Fußstapfen.
PS: Die Festivität, bei der viel Brimborium um eierlegende Hasen gemacht wird und süße Lämmchen gekilled und aufgefressen werden, lasse ich diesjährig außer Acht 😉

















Barbielike

Im Gebrauchtwarenkaufhaus fielen mir zwei Kistchen in die Hände. Voll rosa und irgendwie total kitschig, aber nicht zu krass für mich. Musste sie einfach mitnehmen, obwohl meine Shoppingbegleitung ein bisschen entsetzt war. Meinen Mann erinnern sie an die Barbiezeiten der Töchter.
Jaaaa, sie sind speziell. Anscheinend will eine infantile Seite in mir gepflegt werden. Oder lebe ich einen mir bisher verborgenen Wesensaspekt aus? Werde ich mit zunehmenden Alter kindischer?
Tja, vielleicht trifft alles zu, oder nichts. Scheißegal! Manchmal muss man verrückte Dinge tun 😉







Ich mach blau

Beim heutigen Streifzug durch den Gebrauchtwarenmarkt blieb etwas an mir kleben. Etwas, was ich bisher weder gekauft und dem ich noch keine Bedeutung geschenkt habe.
Ohhhh, fast wollte ich schreiben „ohweia“, was mich da geritten hat! Irgendwie hat das Teil was.
Ihr wisst noch nicht von was ich schreibe? Der Elefant natürlemo. Der Rest ist zwar auch zweiter Hand, aber schon länger im „Hausumlauf“. Ich glaube, er weckt so formtechnisch in seiner einfachen Art eine Erinnerung aus vergangenen Kindertagen.
Mal gucken was aus ihm wird. Ob er sich integrieren lässt oder nur ein tagesbedingter, mondstandbeeinflusster Fehlkauf ist. Für einen Euro ist ja nicht viel kaputtschki 😉

PS: Vielleicht weiß ja jemand von euch ein bisschen was über den Elefanten.

 

 

 

Fundstück für an die Wand

Ein dauerhafter Begleiter von mir: mein Faible für Wandteller. Die zu bestückende Fläche wird rar. Ähnlich wie die Ecken für Lampen. Was soll’s. Man verändert sich ja täglich, minütlich, sekündlich. Kann sein, dass ich in 28 Minuten nicht nur 28 Minuten älter geworden bin, sondern sich in der Zeitspanne eine Vorliebe für eine neue Farbkombi in mir angelegt hat. Könnte sein, dass sich also ein Wandteller farbtechnisch als deplaziert erweist und passender Ersatz her muss. Das Leben ist im Fluss. Also nicht kurzsichtig ins Leben nehmen was gerade erforderlich ist sondern auch jenes, was noch erforderlich sein könnte, in z. B. 28 Minuten 🙂