

Hab ich grad an. Trägt sich wunderbar 🙂
Ich freu mich 🙂


Hab ich grad an. Trägt sich wunderbar 🙂
Ich freu mich 🙂
…in a guade Richtung. Etz grad in Richtung Ärmelgröße an Ärmelausschnitt anpassen.
Werd schou wern. War in jugendlichen Jahren mal im Schützenverein. Bei einem Preisschießen wurde ich zur „Wurstkönigin“ gekürt. An Treffsicherheit dürfte es mir also nicht mangeln.
Und – es drückt mindestens eine von euch mir die Daumen. Das hilft auch ganz gut 🙂


…Bettchen, auf eine kurze Nummer 😉
„Simone Solga: Hauptsache Trump“
Schöne sonntägliche, winterliche Grüße, aus dem verschneiten Bayern 🙂



…gegen staatliche Repression“
Also, durch Zufall stieß ich auf zwei Gedichte von Hoffmann von Fallersleben aus dem Jahr 1850.
Passt auch gut in unsere Zeit.
Und – ein bisserl Abwechslung schadet hier nicht.
„Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker“
Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker,
nicht Standrecht obendrein,
es muss noch stärker kommen,
soll es von Wirkung sein.
Ihr müsst zu Bettlern werden,
müsst hungern allesamt.
Zu Mühen und Beschwerden,
verflucht sein und verdammt.
Euch muss das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt,
daß Ihr es fort wollt geben,
wie eine Qual und Last.
Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist.
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt.
„Nicht ganz verliert doch das Gedächtnis“
Nicht ganz verliert doch das Gedächtnis!
O träumet doch nicht gar zu sehr!
Euch ließ die Zeit noch ein Vermächtnis:
„Nichts hofft von Euren Fürsten (ich: Eliten) mehr!“
Das sollt ihr treu im Herzen tragen
trotz allem Fluch der Sklaverei!
Das sollt ihr weinen, jammern, klagen
als letzten Trost und Racheschrei!
Dann endlich werdet ihr vertrauen
des Volkes Macht und Herrlichkeit
und euer Glück euch selber bauen
und euch erschaffen eure Zeit.
…nicht mehr jammern über die Zustände hierzulande und überhaupt.
So schreibe ich heute nur über was Schönes – mein neues Projekt: Pullover stricken.
Vor Jahrzehnten den letzten fabriziert. Damals mit Fledermausärmeln – soviel weiß ich noch.
Gefühlt 100 Strickvideos in den letzten Tagen geguckt – bis zum Abwinken. Fast hätte ich die Flinte ins Korn geworfen, vor Reizüberflutung und zunehmender Ratlosigkeit meinerseits, über die geballte Strickwissenschaft andererseits.
„Ach Scheiß drauf“ dachte ich mir und hab mir nen Zettel, nen Stift, ein Maßband und meinen halbwegs gesunden Menschenverstand gegriffen. Ich quäle mich nicht durch eine feste Anleitung, die Millionen Fragezeichen in meinem Köpfchen verursacht.
Die Wolle stammt aus meinem „Stash“ wie man neudeutsch so sagt – aus meinem Wollvorrat. Ob sie reicht, weiß ich nicht. Es kann sein dass sich farbtechnisch noch neue Wege eröffnen, denn nachgekauft wird definitiv nix.
Ich hab einen ungefähren Plan und die Hoffnung auf ein nettes tragbares Teil. Mehr brauch ich nicht.
Ich drück mir die Daumen.
