„Schmeichelei…

…Werbung, Unterhaltungsindustrie und politische Propaganda erzeugen systematisch Traumwelten und Idole. Sie verfälschen die echten Güter und ersetzen sie durch Scheingüter. Die so erzeugte Scheinwelt dient dann als Nährboden für Machtmissbrauch und totalitäre Strukturen.“
Philosoph Josef Pieper (1904-1997)
Apropos „Scheinwelt“ – beim Lesen dieser Zeilen sprang mir förmlich meine Überpopulation an Erdflöhen in die Gehirnwindung. Damit sich bei euch keine Traumwelt bezüglich meines Gemüsegartens festsetzt, zeig ich euch Fotos meiner malträtierten Kohlpflanzen.
Zu weit hergeholt der Zusammenhang – egal. Meine Flöhe sind bei euch gelandet 😉
Und – meine Auszeit auf dem Mond, nebst Wolle, steht. Eure Begeisterung hält sich in Grenzen und Elon hat sich auch noch nicht gemeldet. Abeeer ich bleib dran, denn die Auszeit ist alternativlos – siehe Fotos.
Elon bitte melde dich!!! 

 



Handarbeitsferien auf dem Mond – Musk bitte melden

Also, ich muss dringend mit dem Elon reden. Er will ja in den nächsten zehn Jahren eine bewohnbare Stadt auf dem Mond bauen. Tjaaaa und da komme ich ins Spiel. Ich würd mir gern eine Ferienwohnung dort oben sichern. Irgendwie bin ich urlaubsreif von meinem Land und auch dem Rest der Welt. Der Mond böte mir eine ausreichende Distanz, um mich so richtig zu erholen. Jemanden auf den Mond schießen – dieser Ausspruch verkehrt sich in Bälde in das Gegenteil. Eine Enklave der Ruhe. Ein Träumchen.
Von oben auf den Scheiß da weit unten zu blicken, weit genug weg um das hysterische Geschrei um fast alles, nicht mehr zu hören. Kriegsherde mit Bombenexplosionen könnte ich auf meinem Mondbalkon, mit Abstand und einem Glas Weißbier, wie ein Feuerwerk betrachten. 
Neben mir in einem Topf viele Kohlpflanzen ohne Erdflöhe, denn auf dem Mond gibt es nur  Mondflöhe. Die knabbern bloß am Kryptonit. 
Und – ich muss dem Musk dringend Ratschläge geben, denn ich weiß fast alles besser. Das sagt zumindest mein Mann. Also. Wenn ich dort oben mal meine Ferien verbringe und ich  nicht  viele Deppen um mich herum haben will, muss ich mit ihm abklären, wer sich auf den Mond schießen lassen darf. 
Also. Er darf nur Leser meines Blogs mitnehmen, denn da sind meistens noch Herz und Hirn am rechten Fleck und für ausreichend wolligen Gesprächsstoff ist gesorgt. Handarbeitsferien auf dem Mond und vielleicht einen interstellaren Handarbeitskreis.
Ich freu mich 🙂 
Und wer kommt mit?


 

Häkelhorizont erweitern

Hab über meine Häkelnadel geguckt und mir Inspiration und Anleitung von woanders her geholt. Auf dem Youtubekanal von Petra Perle bin ich fündig geworden. 
Jetzt ziert so ein netter, wolliger Wandschmuck die Küche.
Die Farben, sowie ein bisschen Schnickelidi abgewandelt. So taugt er mir. 
Ein netter Hingucker – Hurra!
Hier der Link zur Anleitung

 



Kleine Häkelfreuden

Haustürschlüsselanhänger. Schnell fabriziert, langfristige Freude = quasi volle Nachhaltigkeit.
Und – Sommer, Sonne, Sonnenschein 🙂
Frühmorgens in den Garten. Anstehende Arbeiten wie das Ernten, Gießen… gehen zu dieser Tageszeit gut von der Hand. Nachmittags im kühlen Haus, häkelt es sich entspannt.
Apropos – ich verlinke euch einen guten Beitrag zur aktuellen Wärmehysterie:
„Panikmache vor hohen Temperaturen: mehr Schaden als Hitze selbst“

 

Ich bin am Ende…

…angelangt. Mein Strickdingens ist fertig – Hurra!
Oder dachtet ihr, ich sei am Ende mit meinen Nerven…
Ab und an kann ich mir so eine reißerische Überschrift nicht verkneifen.
Läuft so. Neue Wolle für weitere nette, tragbare Oberteile ist geordert. Eine meiner Töchter möchte auch eines. Das freut mich 🙂
Achja, auf dem Foto seht ihr meinen fertigen Topflappen, der klitschnass in Form gebracht, vor sich hin trocknet – oder: vorsichhintrocknet.
Ich mag sie gern, meine Wortspielereien, auch wenn sich vielen der witzige (falls überhaupts vorhanden) Sinn entzieht, sie gar unver ständlich wir ken. E-gal,