Hyper, hyper Flamingo-pixel-crochet

Ein Trend kann auch mal schön sein. Flamingos, Lamas und Ananas allerorts. Gern habe ich mich infiltrieren – äh – infizieren lassen. Danke Konsumgüterindustrie für die schöne kitschige „Dekoscheiße“. Ich darf dieses Wort benutzen, denn Deko ist mein Broterwerb.
Gepixelhäkelt der Flamingo. Ist noch nicht fertig. Wird was für die Wand, wie andeutungsweise auf einem Foto ersichtlich.
So. Kaffeeduft und vom Mann frisch gebackener Kuchen ziehen mich vom Laptop weg…..
Euch noch einen schönen Sonntag 🙂

 

 

 

 

 

„Zön und lusn“ – zählen und zuhören

Da steh ich zur Zeit voll drauf. Im Klartext: ein Deckchen häkeln und nebenbei  einem Hörspiel lauschen. Nach jahrzehntelangem Krimikonsum bin ich auf der seichteren Schiene gelandet.
Die „typischen“ Frauenromane kann ich mir noch nicht einverleiben. Gegen diese Art der Unterhaltung ist nichts einzuwenden. Leichte, unterhaltsame Kost darf schon sein. Vielleicht greife ich irgenwann doch noch zu den Groschenromanen 😉
Macht nix. Solange es Freude bereitet und Ablenkung vom anstrengenden Alltagskram bietet, darf solcherart Unterhaltung schon am Gehirn vorbeiplätschern, ohne auch nur eine Gehirnwindung zum Fibrieren zu bringen 🙂

 

 

 

Gartengrün und bliblablub

Türilü und rätätä. Am ersten Satz ist klar zu erkennen, dass meine Motivation für einen verbal ausgefeilten Blogbeitrag gerade im Tiefbau zugange ist, quasi im Keller. Die Blogseite über den Datenschutz hat Zeit gefressen. Was ich an Energie bisher in inspirierende und freudebereitende Beiträge investiert habe, ist in den letzten Tagen in diese ätzende Datenbaustelle geflossen. Immer wieder mal umgebaut und jetzt endlich fertiggestellt. Schnauf. Mein Computerfuzzi ist auch erleichtert, dass ich als Computer-Nichtbescheidwisserin endlich Ruhe gebe. So wie es ist, muss ausreichend sein. Mehr geht nicht. Ellenlangen unverständlichen Wortmüll einbauen, den wirklich niemand mehr versteht, der aber vielleicht das Gewissen beruhigt, weil ja da wirklich alle Eventualitäten abgedeckt sein müssten, der aber an der Forderung nach „kurz und verständlich“ scheitert, will ich und mein IT Fachmann nicht.
Ach was freue ich mich auf den gewohnten Blogalltag. Nettes Geknipse von allerlei buntem Tand und dieses oder jenes Wort, ganz unter uns, über dies oder jene Lebenssituation.
Also. Nett schreiben über ein Häkelstück ging bisher nicht. Blog verband ich mit Datenschutzbaustelle und nicht mit bunt, heiter… Hiermit ist sie beendet und fertiggestellt. Basta. Heute noch Grün zur Beruhigung und danach wieder buntes Wolliges 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bunte Häkeleien gegen miese Stimmung

Leider, leider lässt mich der ganze Hype um die neue Datenschutzgesetzverordnung auch nicht ganz kalt. So ein Scheiß aber auch. Finde ich. Datenschutz ist schon wichtig aber…
Vieles ist schwammig was ab dem 25. Mai, dem Inkrafttreten der bürokratischen Kreativität, auf uns zukommt. Puh.
Ich finde etwas nicht gut. Stellt meine Meinung eine Bedrohung für die Allgemeinheit dar. Nach dem Inkrafttreten des neuen bayrischen Polizeiaufgabengesetzes darf schon bei dem Wahrnehmen einer Bedrohung und nicht mehr nur bei einer Gefährdung polizeilich eingeschritten werden. Na hoffentlich klingelt nicht der Schutzmann an meiner Haustür weil ich „Scheiß“ geschrieben habe. Diese Wortwahl bedroht so manchen Seelenfrieden zartbesaiteter Menschen. Sie fühlen die gepflegte Ausdrucksweise wäre bedroht von solcherart verbalem Output.
Ich fühle mich von der neuen Datenschutzgesetzverordnung bedroht. Sie versetzt viele in Angst und Schrecken, führt zur Schließung privater Internetseiten… Sie ist keine Bedrohung, sondern eine akute Gefährdung der Vielfältigkeit privater Blogs.
So. Morgen gehe ich zur Polizei und lege die anstehende Bedrohungs- und Gefährdungslage mal dar. Die müssten doch jetzt umgehend handeln. Quasi doppelte Gefahrensituation 😉

Nun noch ein paar nette Bildchen zur Besänftigung der aufgeladenen Stimmung:

 

 

 

 

 

 

Sommerlich buntes Häkelarmband

 

Also. Wahrscheinlich finden ganz, ganz viele das Armband toll 😉 deswegen komme ich, ohne viele Wörter zu schreiben, zu Pudels Kern: Wie kann ich das Teil nacharbeiten?
Also. Auf Youtube fiel mir die Anleitung für ein gehäkeltes Zickzackarmband in die Hände. Fand ich spontan voll gut und habe es auf meinen farbigkeitsliebenden Schnickeldigeschmack erweitert.

Hier findet ihr die Youtubeanleitung für das Grundarbeitsmuster, das Basisarmband.

Eine Seite des Armbandes wurde von mir rosa umrandet und mit  grünen Bommeln versehen. Verwendung fand ein sehr dünnes Baumwollgarn.
Hier findet ihr meine Anleitung, wie das Umranden und mit einem Bommel versehen funktioniert. Seitlich an den Zacken habe ich, mit rosa Garn, in die zwei Maschen je 2 feste Maschen gearbeitet. Weil es so dünn ist, passten zwei Maschen in eine Masche. In die „Zackenmitte“ 1 Kettmasche.

Mit einem  „Beilauffaden“ (noch dünner, quasi ein Hauch von Nichts) in rosa glitzer, die gegenüberliegende Seite eingefasst. Aufgrund der Minigarnstärke passen jetzt sogar drei Maschen in eine Masche. Ich hoffe ihr versteht!

In der Armbandmitte wurde in grün ein Zickzackmuster aufgehäkelt. Die Löcher vom Grundarmband machen es einem leicht mit dem Aufhäkeln.
Hier findet ihr meine Beschreibung wie das besagte Aufhäkeln funktioniert.

Das nette Teil ist fünffarbig. Drei unterschiedliche Garnstärken und die jeweils passende Häkelnadel wurden verwendet. Nicht zu vergessen: ein Knopf.
Euch stehen unzählige Variationsmöglichkeiten zur Verfügung. Schnappt euch eure Lieblingsfarben und häkelexperimentiert damit! 🙂