Archiv der Kategorie: Die Natur

Meine Tankstelle…

…ist grün! Sehr, sehr grün, denn in heutigen Zeiten ist der Aku schnell mal auf Reserve. Da brauche ich viel, viel grün um mich. Grün ist ja entspannend und so. Äh Grün – da gab es doch mal eine Partei oder so. Lange nichts mehr von denen gehört. Hm. Sind vielleicht in ein „schwarzes“ Loch gezogen worden oder freiwillig… Egal  😉 

















Ab in die Kiste

Jo, abhängen im T4 Bus. Passt schon irgendwie: alter Bus mit Häkeldecke, buntem Schnickeldi, eine hyper hyper Häkelmutti und der hyper Dackelterriermix Fritzi. Zigarillo rauchend im Bus mit Häkelzeugs. Zuvor auf einer kleinen internen Demo gegen den Bau einer Hyper-Stromtrasse. Puh, da erfülle ich ganz schön ein Klischee. Komme mir fast schon vor wie eine Esomutti. Nur der Mann passt da optisch nicht ganz rein. Der analytisch denkende, nur selten hyper, hyper werdende männliche Zweibeiner. Ein „mich“ in männlich könnte ich auch nicht ertragen. Also bassd so 🙂
Und was ich euch mal wieder sagen will: Danke, meine weibliche, männliche und divergente Leserschaft. Ich hab es richtig gut mit euch! Wenn ich mal wieder einen Meinungsschwallanfall erleide, tragt ihr den Umstand gelassen mit, bestärkt mich in meinem Fühlen oder seid sehr fair in euerem Andersdenken. Danke euch da draußen, euch stillen und sich äußernden. Schon des öfteren wurde ein bescheidener Tag durch liebe Worte hier für mich aufgehellt. Mit euch gehe ich gern durch diese und kommende Zeiten oder so 🙂 















Auch diese runden Dinger liebe ich sehr

Runde große Gartendekokugeln –  schmelz. Punkt. Und – der Stuhl ohne Sitzfläche dient bald den Pfingstrosen als Blütenstütze. Er würde, wenn nicht Corona dazwischen gefunkt hätte, schon lange ein Dasein auf dem Sperrmüll fristen. Die orginelle Idee viel mir ins Auge beim täglichen Durchstöbern von Youtube, nach schönen Gärten. Auch das könnte ich nicht so exzessiv betreiben ohne Covid. Noch ein Pluspunkt in dem Schlamassel. Und – es gäbe bei weitem nicht soviel Neues im grünen häuslichen Umfeld. Ein Bohnenrankgerüst, diverse Dekolatten, etliche Nistkästen, ein Hügelbeet und eine große Pflanzkiste, prall gefüllt mit Pferdemist sind entstanden. Stauden und Gehölze mit besagtem Pferdemist gepampert und abgemulcht. Außerhalb der Grundstücksgrenzen habe ich brach liegende Grünfläche illegal mit diversen Bienenfreundlichen Staudenablegern bestückt. Vieles Wildgewächs ist mir jetzt namentlich bekannt und landet im Salat. Auch diese ganzen Dinge gäbe es in dieser Form bei einem normalen Lebensgeschehen nicht. Nochmal: Danke du unsichtbare Gefahr. Du hast mein Leben bisher sehr bereichert!
Die internen Krisen, genervten Streitereien in der Familie, das Beruhigungsweinchen lasse ich dezent unter den Tisch fallen.



















Hausgarten und „Honk“

Ich bin doch ein Honk. Ausversehen habe ich deinen netten Beitrag, liebe Gabriele, nach dem Lesen gelöscht. Irrtümlich auf die falsche Taste… Aber darüber gefreut habe ich mich bevor…
So. Und nun mal wieder Gartenbilder. Dort verbringe ich immer noch sehr viel Zeit. Als neuestes Projekt wurde ein Stangenbohnenrankgitter improvisiert. Die langen Äste haben wir uns aus einem Berg von Heckenschnittgut gezogen. Ist richtig urig geworden. Eine Augenweide. Die Bohnen braucht es eigentlich gar nicht mehr 😉

 















Mut- und Krafttankstelle

Wenn mich die augenblickliche Situation etwas kirre macht, dann geh ich in den Garten. Buddeln, einfach was mit den Händen und Erde machen. Das hilft ganz gut. „Irre viel zu tun!“ denkt sich vielleicht manche/r von euch. Falsch. Ich habe einen naturnahen Garten. Selbst der größte „Verhau“ hat einen tieferen ökologischen Sinn. Naja, meistens.
Auf einem Foto seht ihr quasi Gartenabfall in „Mauerform“. Das ist meine Benjeshecke. Alles kommt da rein. Von Baumrückschnitt bis Staudenrückschnitt bis Wildkraut, das sich invasiv ausbreiten wollte. 
Gestern hab ich begonnen mir ein Hügelbeet im Gemüsegarten anzulegen. Da kommt gerade aufgezähltes ebenfalls hinein. Bedeckt von einer Humusschicht kann das Innenleben nett vor sich hin rotten und zukünftig darauf wachsendes Gemüse praktisch von der Wurzel her mit Nährstoffen versorgen.
Wäre nicht dieser Covid 19 aufgetaucht, würde es dieses Beet nicht geben. Ich hab jetzt nämlich viel Zeit. Laut einem Experten macht Angst auch erfinderisch. Danke Coroana (diesen „Verschreiber“ lasse ich unkorrigiert 🙂 ) für dieses Beet 😉
Eine kleine Blumenwiese ist auch entstanden. Frisch angesät verfolge ich ab jetzt täglich den Wachstumsstand. Hurra! Eine neue Tagesroutine ist etabliert.
Ich nehm euch einfach die nächste Zeit öfter mit hinaus 🙂
Ah ja, häkeltechnisch steh ich in den Startlöchern. Ich will einen Topflappen häkeln. Liebe Andrea, du hast mich mit deinem Kommentar inspiriert. Du hast inzwischen wahrscheinlich schon mehr als deine fünf  genannten Topflappen angefertigt.
Also. Ich hab da so ein Bild im Kopf… Auch das werdet ihr sehen. Sollte sich die Vision nicht in Luft… 😉