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Zeit für neue Maßstäbe

Wollen wir nicht alle ein angenehmes Leben führen? Der Familie, den Liebsten und uns soll es gut gehen, die Erwerbsarbeit zur Zufriedenheit erledigt werden. Wir helfen Freunden, Bekannten, Fremden, wenn Hilfe von Nöten ist. Jeder versucht sein möglichstes. Unsere Schwächen und Fehler gehören dazu. Wir meinen es gut, legen diesen Maßstab auch auf andere an.
„Die wollen nur unser Bestes“, so beurteilen viele die Maßnahmen, welche uns in dieser Zeit von den Politikern auferlegt werden. Es ist an der Zeit die rosarote Beschönigungsbrille abzunehmen. Nein, es geht vielfach nicht um unser Wohlergehen, sondern um Macht und Geld.
Ein medial hochgejubelter C. Impfstoff wurde bereits ohne gravierende Nebenwirkungen an 40.000 Menschen getestet, so der Hersteller. Erprobt in Schwarzafrika, einem Armenhaus der Erde. Warum an den Ärmsten dort? Warum nicht in Deutschland?
Kann es sein, dass in diesem Teil der Welt die Standards für ein derartiges Unterfangen sehr viel niedriger sind?
Kann es sein, dass viel Geld an die richtige Addresse geleitet, dort vieles erleichtert hat (Korruption)?
Kann es sein, dass viele der Geimpften nicht wussten was sie unterschreiben, da sie nicht lesen können?
Kann es sein, dass es bitter nötiges Geld zum Überleben gab, für das Setzen der Impfung?
Kann es sein, dass die vom Hersteller gemeldeten Erfolge schöngeredet sind?
Kann in dieser kurzen Zeit denn überhaupt von einem Erfolg gesprochen werden? Wo sind die Langzeitstudien? Aber das macht ja nichts, denn die Haftung bei etwaigen Impfschäden liegt nicht beim Hersteller. Super Deal.
Ist ein Verkäufer ehrlich, wenn er Milliarden an einem Geschäft verdienen kann?
Ich glaube, unser privates Weltbild lässt sich nicht auf das Weltgeschehen übertragen. „Geld regiert die Welt“. Die schöne heile Welt gab es in der Vergangenheit noch nie. Warum sollte es heute anders sein. Nur weil wir es so sehen wollen, um uns vor der bösen Realität nicht zu fürchten?
Werden wir zu Abenteurern… Suchen wir das Wahre, das Gute und das Schöne…





Mein Kranz vom letzten Jahr. Inzwischen mit neuen Kerzen bestückt. 🙂


Was auf die Ohren

Am neuen Gestade gestrandet: Habe mir ein Stirnband gestrickt.
Hatschi – Sorry, musste gerade niesen. Ups – hm, Coro… ?!
Man weiß ja sehr, sehr wenig über das Dingens. In bayrischen Biergärten ist es sehr gern auf dem Weg zur Toilette unterwegs, weswegen sich ein Stammtischbruder die Bedeckung für die Nase und den Mund aufzieht, wenn er sich von seiner großen, sehr geselligen Runde, mal kurz auf die Toilette verabschiedet. Im Sitzen passiert ja nichts. 
Aber, wir dürfen nicht leichtsinnig werden. Ich will euch nicht gefährden, wenn ihr meine Seite besucht. Zieht euch bitte eine Alltagsmaske auf, bevor ihr bei mir vorbei schaut. Wie gesagt, man weiß sehr, sehr wenig über den Killer. Vielleicht schwirrt er nicht nur auf Fluren, sondern auch auf den Datenautobahnen ungebremst hin und her…
Niesen, Schwindel, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit… alles Hinweise auf eine Infäkdschn. Haarausfall, Karies, Mundgeruch, Fußpilz, Juckreiz… Man weiß ja nichts. Nichts genaues. Nur dass es schlimm, sehr schlimm ist.

Youtube SWR: „Merkel bei Jauch: Wer wird Millionär? Die Mathias Richling Show“
Lesetipp für unabhängigen Journalismus: reitschuster.de
Hörtipp: Youtube RPP Institut „Die Corona-Pandemie und der PCR-Test: Die Geschichte eines Betrugs?“






Ja, hm…..hm…..

 Ich war unsolidarisch. Habe mich auf einem privaten Fest vergnügt und gefeiert, als ob es kein Morgen geben würde. Ausgelassen getanzt, gesungen, getrunken… Alles ohne den „solidarischen Abstand“, die „solidarische Hygiene“. War das schön!! Normalität in der abnormalen Zeit. Und – ich freue mich auf das nächste Fest!
Der ganze „Alltagszirkus“ nimmt in meinen Augen neurotische Ausmaße an. Täglich grüßt das AHA-Murmeltier. Kein Wahnsinns-ende in Sicht. Das raubt mir manchmal die Freude am Leben. Das raubt meiner Familie manchmal die Freude am Leben. Das raubt meinen Freunden manchmal die Freude… Aber es ist ja soooo gesund, so zu leben – äh – vegetieren. Wir tun es doch für die Gesundheit – Halleluja! Und machen uns krank. Naja, lieber nehmen sich ein paar mehr Menschen das Leben, als dass zufällig einer an oder mit Corona stirbt.
So. Jetzt an was Schönes denken: Vogelgezwitscher im Garten, mit dem Roller über Feldwege brettern, die Stille im Wald, Duft von Äpfeln, schöne Gespräche mit der Familie, mir eine Zigarillo mit meinem Mann teilen, Kaffeeklatsch mit Freundinnen, Kontakt mit lieben Gleichgesinnten, nette und kluge und lustige Kommentare, Garten…
Ups, jetzt habe ich doch tatsächlich das Häkeln vergessen. Hm. Und das Stricken. Hm. Es kommen wieder andere Zeiten, wie zum Beispiel der Herbst. Draußen Regen und im Haus bei Kerzenschein vor sich hin häkeln/stricken… Da kommt Vorfreude auf… 🙂



…look on the bright side…

Yeah – die Freude am häkeln – äh – stricken hält Einzug! Mein kreatives Tun nimmt Fahrt auf. Ich bin optimistisch 😉
Und was wird es wohl? Na klar, das Standartprogramm: Ein Topflappen! Egal wieviele sich schon in der Schublade türmen – der Weg ist das Ziel! Wenn sich die Lade nicht mehr schließen lässt, dann verschenke ich welche. Willkommen im Topflappenstudio.
Und – Herzchen müssen es sein. Für mein Herz brauche ich sie. Dringend. Zuviel Herz kann nie schaden. Wer will denn schon herz-los…