Archiv der Kategorie: Wohnen

Zwischendurch mal was anderes

Wende mich den harten Dingen des Lebens zu. Nichts mit kuschelig und flauschi flauschi. Habe meinen ersten Teller bemalt. Den zimmere ich mir, wenn die Farbe 25 Minuten bei 160 Grad eingebrannt ist, an die Wand. Zwei Teller hab ich noch. Wollte heute im Gebrauchtwarenkaufhaus weiteres diverses bemalbare Porzellan ergattern, aber leider war geschlossen. Schade. Greife dann mal wieder in den eigenen Geschirrschrank







Schönen Tag

Mann spielt am Handy Schafkopf (Kartenspiel very bavarian), die Töchter waschen ihr Auto, die Nachbarn streiten lautstark und ich hab soeben ein Häkelkissen fertig gemacht 😉 Ganz normal und entspannt – schön.
Möge der Tag weiter so verlaufen. Apropo – für sensible Gemüter: ein Streit ist ein ganz normaler Bestandteil des Lebens. Mach ich auch mit meinen Lieben. Manchmal auch an Weihnachten. Heute noch nicht, aber was noch nicht ist… 😉 🙂











Bäh – Vorweihnachtszeit im Netz

Gerade eben habe ich mit hellsichtiger Klarsichtsichkeit am Frühstückstisch, bei drei brennenden Kerzen, bei mir eine vorweihnachtliche Blogschreibblockade diagnostiziert. Endlich habe ich einen Befund! Das ganze Rumeiern um die mediale Welt, including meinem Blog, ergibt einen Sinn! Die Symptome äußern sich im realen Leben wie folgt: Würgereiz beim Betrachten von hunderttausendfach, aufs liebevollste perfekt verpackten, Geschenken. Mit soviel Hingabe und Herzblut gemacht, dass eine Anämie dabei entstanden sein muss. Dann, bei Weihnachtsliedergedudel, greift meine Hand reflexartig zum Abschaltknopf. Da bin ich machtlos. Völlegühl. Kein Appetit auf Weihnachtsfeiern, Klingeling, Plätzchenrezepte, Feiertagsvorbereitungen… Der Versuch, mir Erleichterung mittels Glühwein zu verschaffen, ist kläglich gescheitert. Aller Alkohol hatte sich nach wahrscheinlich tagelangem Köcheln in Luft aufgelöst. Tief durchzuatmen, beim Besuch eines Marktes, kann also kostentechnisch von Vorteil sein, zwecks Restalkoholpartikeln in der Luft…
Oh Gott! Dieses Jahr hat mich ein „Weihnachten-geht-mir-am-Hintern-vorbei-Virus“ erwischt. Menno. Das ist nicht leicht. Die Welt um mich herum gibt sich hemmungslos, bis zur Selbstaufgabe dem Treiben hin und ich mach auf Spaßbremse zwecks obigem Befund. Sorry, da fehlen mir die passenden Themen zum Bloggen. Ich komme mir defizitär vor. Nach dem Hervorkruschen der Weihnachtshäkelmodelle vom Vorjahr war Schluß. Da hat der Virus sich breit gemacht, mit einer Dekoschlappheit. Werde ich wieder gesunden? Will ich wieder gesunden? 😉 Ich weiß es nicht. Häkeltechnisch arbeite ich mich themenneutral weiter an meinem Seelenwärmer ab. Das geht zügig voran. Warm eingekuschelt kann ich mich meiner Infektion ganz genüßlich hingeben.
Um euch mein tristes Krankheitsvorgejammer erträglicher zu gestalten – ein paar bunte Bilder von meinem Drumherum:


















Häusliches

Gehe mal davon aus, dass meine Fotos aus meinem ganz privaten Leben unter uns bleiben. Im engen Leserkreis. Und sicher seid ihr alle furchtbar nett, gebildet, geschmackvoll, freundlich und allerhand anderes Positive. Aus meinem Dorf und der näheren Umgebung guckt sicher, sicher keiner auf meinen Blog, um zu wissen wie es denn „bei der“ so aussieht…
Nö. Mein Privates ist alles ganz privat und morgen können Schweine fliegen. Sicher. Vom „flachen“ Land aus ein bisschen die weite Welt zu erkunden, wenn auch nur virtuell, ist schon schön.
Aber ich habe auch noch meine Geheimnisse. So werde ich euch nie meinen Kühlschrankinhalt zeigen. Zu privat. Sorry 😉


















Häkelige Samstag-morgen-impressionen

Sorry für die suboptimale Bindestrich-Überschrift. Aus ästhetischen Gründen war nichts anderes möglich. So. Vernünftig aus Hygienegründen wäre es, wenn ich anstatt der Kamera mit dem Staubsauger durch das Haus ziehen würde. Aber – der Schmutz läuft mir nicht davon. Soweit ist es noch nicht, dass er „Beine bekommt“.
Also, erfreut euch an den einigermaßen sauberen, behäkelten Abschnitten. Vorzugsweise aus der Abhängezone, dem Wohnzimmer 🙂