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Künstlich und Intelligenz

Im Rahmen der Themenwoche „Internetdingensüben“ will ich euch, meine lieben Leser und Leserinnen, anspruchsvolle Beiträge bieten. Also, ich versuche es. Der „Anspruch“ liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Im Zuge meines Medieninternalisierungsprozesses, könnte ich auch jeden Tag ein anderes Wollpäckchen knipsen und hochladen. Ach, das wäre mir zu profan. Für euch greife ich topaktuelle Themen auf. Themen mit denen sich sogar unsere Kanzlerin auseinandersetzt. Sie und ich, wir schwimmen auf einer Welle, bewegen uns auf Augenhöhe. Sure.
Zukunftsweisenden Begrifflichkeiten von enormster Wichtigkeit widme ich meinen heutigen Blogbeitrag. „Künstlich(e)/Intelligenz“. Zwei Komponenten – ich habe sie alltagstauglich in mein Leben integriert. War ganz einfach. Verstehe nicht, warum so viele Wissenschaftler so viel und so lange daran herumforschen, wo es doch so einfach ist.
Also. Die Intelligenz, mein brain, hat mir die Erkenntnis gebracht, dass künstliches Grün für einen Ort, welcher sich bedingt durch Lichtarmut lebensbedrohlich auf natürliches Grün auswirkt, die ideale Lösung darstellt.
Ein wissenschaftlicher Beitrag lässt sich nicht mal so nebenbei konsumieren. Nein, es muss sich in ihn hineingedacht werden. Das traue ich euch zu liebe Leser und Leserinnen. Ich baue auf eure Intelligenz und mein künstliches Grün.





Donnerstagsmomentaufnahmen

Leute, viel los hier zur Zeit. Irgendjemand hat meine aus Geschirrtüchern zusammengeschusterte Tasche entdeckt und geteilt und geteilt und der hat sie wieder geteilt und dann nochmal…
Ergo reger Besucherstrom. Kündigt sich im realen Leben Besuch an, wird der ein oder andere alte Fettfleck schon mal beseitigt. Hier in meinem Bloghaus 😉 befallen mich auch so diffuse Anwandlungen. Sollte ich regelmäßiger posten um den Neulingen etwas zu bieten? Ach nee. Ich lasse es so wie es ist.  Es lebe die Gemütlichkeit: „Ein Prosit, ein Prosit der…“
 









Mein geliebtes Rüsseltier 😉

Eine wiederkehrende Frage nach:

Schotter, Geld, Diridari, Penunse, Cash…
„Du verdienst mit deinem Blog Geld!? Hast doch viele Klicks, Besucher…“ Äh nein. Ich bin nicht Youtube. Bei mir klingelt nicht bei jedem Aufruf die Ladenkasse. Nö. Mein Blog ist ein Draufzahlergeschäft. 120 Euronen berappe ich jährlich für mein Hosting. Weil ich mir das Wert bin und so. Habe keine Werbung am Laufen. So fest verankerte Einblendungen in der Sidebar sind nicht mein Ding. Will ich nicht. Kooperationsanfragen (wir geben dir Wolle und du berichtest darüber) von Wolldealern, Handarbeitsshops… sind ins Nirwana gelaufen. Bin halt nicht für nur nen Appel ohne Ei zu haben.
Ein Handarbeitsblog ist vergleichbar mit der Altenpflege in der realen Welt. Viel Engagement und Einsatz für fast nichts. Das ist jetzt nicht jammern. Das sind Fakten.
Es ist mein Hobby. Kann liefern wann und was ich will. Freiheit. Meine Wollpäckchen finanziere ich aus der eigenen Hosentasche. Muss mich nicht zum Dödel für einen Shop machen. Didel dadel dum. 
So. Und jetzt noch Fotos von meim Haus innen drin. Da wird die Bude voll, mit den vielen Besuchern. Eintritt frei 😉















Voll das Leben

Ziemlich fern der virtuellen Welt lebt das Leben. Viel los und wenig. Wie es halt so ist. Jede der drei Töchter ist in den letzten drei Wochen umgezogen, der Frühling tobt und jeder Tag bringt seine Herausforderungen oder anderes. Immer ist irgendwas… So mache ich mal piep und signalisiere, dass ich noch da bin. Mal weniger mal…
Hatte schon Heimweh nach meinem Blog.
Fragmentarische Auszüge aus meinen Fußstapfen.
PS: Die Festivität, bei der viel Brimborium um eierlegende Hasen gemacht wird und süße Lämmchen gekilled und aufgefressen werden, lasse ich diesjährig außer Acht 😉