Kategoriearchiv: Manch anderes

Grannyupdate

Also. Bin noch immer an den quadratischen Dingern dran. So an die zwölf Teile sind noch zu produzieren. Macht Freude. Guad.
Ansonsten verspür ich mal wieder den Drang, hier nicht nur nette Dinge zu posten.
Tja. Geh mal davon aus, dass viele die Nase vom Coronascheiß voll haben. Ich auch. Ich kann aber nicht vergessen und da steht noch ein rosaroter Riesenelefant im Raum.
Tja. Was habe ich nur? Uns geht es doch noch so gut. Keine Atomrakete eingeschlagen und der Laden läuft doch, wenn auch etwas holprig und langsamer werdend.
Mein Blick fällt auf das Schöne und ich will auch die aktuellen Probleme nicht negieren. Auf meinem privaten Handarbeitsblog bildet sich hier etwas mehr ab als Häkelanleitungen. Meine persönlich Sicht auf so manches gibt es als Sahnehäubchen oben drauf 😉
Und – „Nett ist die kleine Schwester von Scheiße“ 
Und so zitiere ich aus der Berliner Zeitung:
„…Es geht um die Frage, wer als Sündenbock taugt, wenn der Wohlstand schrumpft, die Wehrpflicht droht und der Staat immer offensiver in die Angelegenheiten des Individuums eingreift. Russland liefert dafür gerade das perfekte Feindbild für eine Politik, die auf lange Sicht zum Scheitern verurteilt ist.“  Und so hoffe ich, dass nicht zum Mittel des Krieges gegriffen wird, um sich aus der verfahrenen Situation zu befreien.
     



Meine vollste Hoch…

… ähm nein – meine vollste Verachtung für die Kriegstreiber hierzulande.
Ich bin für Frieden und Diplomatie. Diese geile Krieglust Russland gegenüber – unerträglich.
Das Regime – ähm – die Regierung hierzulande, vertritt nicht meine Interessen. 
Abstoßend was „Unsere Demokratie“ und die Gutenden veranstalten.
Musste mal wieder geschrieben werden. Damit ihr wisst mit wem ihr es hier zu tun habt.
Nicht zu vergessen, dass ich mich nicht gegen Corona hab impfen lassen. Aus vollster Überzeugung war ich dagegen. Und es gibt noch seelische Narben aus der Zeit der Entmenschlichung und Ausgrenzung von damals. Die offenbarte, häßliche Fratze des verbreiteten Mitläufertums lässt mich heute so manches meiden.
Ich vergesse nicht.  
 

Mei permakultischer Gmiasgarten

 

 

 

 



Im Gewächshaus liegen die Tomaten in den letzten zügen. Hab die Mulchschicht darunter etwas in den Boden eingearbeitet und Feldsalat ausgesät. Quasi ganzjährige Bepflanzung.
Und – dieses Jahr werden wir von Pfirsichen erschlagen – schön!
Unsere zwei Bäume überwinden jedes Jahr im Frühjahr die Kräuselkrankheit und wachsen den Sommer über wunderbar. Ohne Spritzerei oder sonstiges.
So. Werd dann mal Pfirsichmarmelade kochen…

Hey ihr Wollsüchtigen!

Ach du heilige Scheiße! Der Bearbeitungsmodus von WordPress ist mal wieder verschlimmbessert worden. 
Meine ganzen Mitteilungsgedanken vom Anfang sind wech aus dem Oberstübchen – ersetzt durch viel Gefluche, weil ich keinen Text eintippen konnte. 
Mann-oh-mann. Immer wieder wird gut Funktionierendes einfach über den Haufen geworfen.
So. Jetzt schreib ich in ein komisches Fenster und hoffe, dass sich der Text dann auch unter das Foto einfügt.
Hat geklappt – Uff.
Doch nicht richtig, denn das Geschreibsel kebt am Foto unten – Mist!
Also wieder Fluchen und herumtippen…
 

Handarbeitsferien auf dem Mond – Musk bitte melden

Also, ich muss dringend mit dem Elon reden. Er will ja in den nächsten zehn Jahren eine bewohnbare Stadt auf dem Mond bauen. Tjaaaa und da komme ich ins Spiel. Ich würd mir gern eine Ferienwohnung dort oben sichern. Irgendwie bin ich urlaubsreif von meinem Land und auch dem Rest der Welt. Der Mond böte mir eine ausreichende Distanz, um mich so richtig zu erholen. Jemanden auf den Mond schießen – dieser Ausspruch verkehrt sich in Bälde in das Gegenteil. Eine Enklave der Ruhe. Ein Träumchen.
Von oben auf den Scheiß da weit unten zu blicken, weit genug weg um das hysterische Geschrei um fast alles, nicht mehr zu hören. Kriegsherde mit Bombenexplosionen könnte ich auf meinem Mondbalkon, mit Abstand und einem Glas Weißbier, wie ein Feuerwerk betrachten. 
Neben mir in einem Topf viele Kohlpflanzen ohne Erdflöhe, denn auf dem Mond gibt es nur  Mondflöhe. Die knabbern bloß am Kryptonit. 
Und – ich muss dem Musk dringend Ratschläge geben, denn ich weiß fast alles besser. Das sagt zumindest mein Mann. Also. Wenn ich dort oben mal meine Ferien verbringe und ich  nicht  viele Deppen um mich herum haben will, muss ich mit ihm abklären, wer sich auf den Mond schießen lassen darf. 
Also. Er darf nur Leser meines Blogs mitnehmen, denn da sind meistens noch Herz und Hirn am rechten Fleck und für ausreichend wolligen Gesprächsstoff ist gesorgt. Handarbeitsferien auf dem Mond und vielleicht einen interstellaren Handarbeitskreis.
Ich freu mich 🙂 
Und wer kommt mit?


 

Ich möchte…

… vieles in die Welt schreien. 
Soviel gäbe es zu sagen, dass ich keinen Anfang finde.
Alles liegt auf dem Tisch – Coronaschwindel, Klimahoax, moderner Menschenhandel (gekaufte Babys), Geldverschwendung der Politiker, Kriegsgeilheit…
Und wieder schreibe ich und lösche…
Lasse es gut sein.
Mein Blick fällt auf etwas Schönes.
Mache ein Foto: