Archiv der Kategorie: Manch anderes

Ja, das ist paranoid

Inspiriert von einem Kommentar zum letzten Beitrag:
„Das ist paranoid“ –  wenn ich Radfahrer mit Maske sehe und ich aus meinem Umfeld höre, dass Kinder mit Maske den Sportunterricht absolvieren.
„Kommt mal auf den Boden der Tatsachen“ – Ca. 500.000 Menschen sind weltweit an Covid19 verstorben dieses Jahr. Über 3.000.000 Kinder unter fünf Jahren sind dieses Jahr verhungert. Durch Corona werden es täglich noch mehr. Wo ist da unsere Solidarität????
Wir werden hysterisch, weil überwiegend Menschen um die 80 Jahre, überwiegend mit mehreren Vorerkrankungen sterben. Menschen die den größten Teil ihres Lebens gelebt haben. Und da sterben Kinder! Sie haben keine Zukunft, vor ihnen liegt der Tod und nicht das Leben. Da sind wir aber sowas von still. Da werden keine Särge gezeigt in den Medien.
Vielleicht ist die jetzige Aufregung so groß, weil sich die wohlhabende Weltbevölkerung bedroht sieht. Die Armen durften bisher schon immer sehr unaufgeregt sterben
„Versorgt euch mit seriösen Infos“ Tja,  zehn Minuten durfte Bill Gates in Deutschlands  „seriöser“ Nachrichtensendung, der Tagesschau,  über die Impfung schwadronieren. Dass er die ganze Welt durchimpfen will. Sieben Milliarden Menschen. Schöne Infos.
„und lernt mit eurer Angst umzugehen“ Das dürfte vielen Menschen nicht leicht fallen in Zeiten der pausenlosen medialen Angstmacherei. Wer über dem aktuellen Zustand steht, ohne emotional zu werden, ist für meinen Begriff gestört, abgestumpft, unmenschlich.
Ich höre Geschichten von Menschen aus meinem Bekanntenkreis, die Angst um ihre Partner hatten und haben, weil diese vor Angst schier durchgedreht sind. Mit Hilfe von Ärzten mussten und müssen die seelischen Abstürze aufgefangen werden.

Die Menschen in einen solchen Irrsinn zu treiben ist unmenschlich!! Ein unwürdiges, menschenverachtendes Verhalten.
„Gesundheitsdiktatur“ finde ich sehr treffend.

 

 

Da ist was im Busch

Ich stehe vor einem Busch. Die Zweige bewegen sich und es raschelt darin. Ich sage zu den Menschen im Umfeld: Da ist was im Busch
Die Menschen: Hä, was soll da sein?! Ist doch alles in Ordnung
Ich: Seht ihr nicht, dass sich etwas bewegt und raschelt?
Die Menschen: Nein! Da ist doch nichts!
Ich: Aber es raschelt doch…
Die Menschen: Du spinnst ja
Messe ich dem Rascheln zu viel Bedeutung bei? Übersehen die anderen die Bewegungen im Busch? Sehen sie es erst wenn sich die Zweige wild verbiegen? Es nimmt jeder unterschiedlich wahr. Bilde ich mir die Bewegung im Busch ein oder definieren die anderen diese Bewegung als „noch keine Bewegung“ oder haben sie Angst davor, was im Busch ist, wollen es nicht sehen nach dem Motto: Es darf nicht sein, was ich nicht sehen will?
Soll ich mich anpassen um mit den anderen wieder konform zu sein? Anpassen um mich nicht so alleine zu fühlen? Soll ich mein Empfinden wegdrücken um wieder als „normal“ wahrgenommen zu werden? Wenn ich die Bewegung im Busch nicht mehr sehen will, muss ich mich verbiegen. Hm. Verbogenes kann auch brechen. Ich will nicht brechen.
Gibt es ein Entrinnen aus dem doofen Gefühl, dass eine Impfung im Busch ist, vor der es kein Entkommen gibt? Auch wenn sie nicht mal ansatzweise erprobt ist und vielleicht schwere Nebenwirkungen (Krebs…)  hervorrufen kann. Gates: Mit Impfschäden ist zu rechnen.
Ein Professor für Immunologie und Toxikologie rechnet bei 80 Millionen Geimpften mit 80.000 Toten.
Die Menschen: So ein Quatsch. So etwas gibt es nicht!
Ich: Aber Söder hat gesagt, dass es die Normalität erst wieder gibt wenn geimpft…
Die Menschen: Ach, das kommt schon nicht
Ich: In Indien beginnen sie im August mit einer Impfung habe ich gelesen
Die Menschen: Steiger dich da mal nicht rein
Ich: Aber die Bundesregierung hat doch über 200 Millionen Euro für die Impfstoffentwicklung…
Die Menschen: Wir leben doch in einer Demokratie
Ich: Aber seht ihr denn nicht dass…
Die Menschen: Schau dir nicht solche Verschwörungsvideos an.
Ich: Mir macht das Angst was alles um mich herum passiert…
Die Menschen: Das bildest du dir nur ein
Es raschelt im Busch. Sehe ich was, was nicht da…
Sehen die anderen nicht was da…
Ist nichts da was raschelt…
Aber es raschelt doch!!!

Wer den Menschen Angst macht, verstetzt sie in eine „Duldungsstarre“.
Angst wird im Überfluß produziert.
Fragt sich nur noch was wir erdulden werden müssen.

Melancholie

Ich vermisse…
…den Tag der offenen Gartentür
…Lesungen, mit Musik untermalt
…das gemeinsame Singen
…die quirellige Betriebsamkeit und Enge vor schönen Cafes
…den Poetryslamabend. Dicht an dicht, gebannt lauschend
…die Literaturnacht
…den Improvisationstheaterabend. So viel zu Lachen…
…den Flohmarktbesuch
…die Gartentage. Viele Menschen, viele schöne Pflanzen…
…das Kirchweihfest
…das Volksfest
…die Kunstveranstaltungen im Park
…das Kinderbürgerfest
…das Stadttorfest
…meine Senioren
…die große Ausstellung auf dem Kunsthof. Bilder, Skulpturen, Kaffee, Torte…
…das Altstadtfest
…den großen Flohmarkt in der Innenstadt
…die „blaue Nacht“
…das Oldtimertreffen
…das Biobauernfest
…den Tag des offenen Ateliers
…das Maibaumaufstellen
…das Dorffest
…die ganzen Sommerfeste
…die Kleiderbazare
…das Mittelalterfest
…die Leichtigkeit im Miteinander
…die Studenten auf dem Campus
…die lauten Pausen auf dem Schulhof
…das Lächeln beim Einkaufen
…die Kinder auf dem Erlebnisbauernhof
…den mit Essensduft und Musik gefüllten Sommer in der Stadt
…das mit Inbrunst gesungene „Großer Gott wir loben dich…“ in den Kirchen
…mutige Menschen
…den „Leichtrunk“ das Zusammensein bei Kaffee und Kuchen nach einer Beerdigung
…die Vernunft


Ich bin eine Verschwörungs-theoretikerin – Yeah!

Das fiel mir gerade eben beim Stricken ein. Ja, diese Tätigkeit klärt den Geist. Mir ist bewußt geworden, dass ich mein Hirn noch nicht an die Mainstream-angst-mach-gaderobe gehängt habe.
Damit das hier aber nicht zu einer reinen Carolaseite ausartet, verknüpfe ich Wolliges (sei es auch nur in Bildform, als schmückendes Beiwerk) mit meinen kruden Anschauungen und völlig obskuren Videotipps. Manchen meiner Leser werde ich damit unangenehm sein. „Was war es hier doch mal nett. So einigermaßen eben. Aber jetzt – nein das will ich nicht mehr lesen“ denken sich…. Ist völlig oke für mich. Wem es hier zuviel wird, der darf sich gern umorientieren. Mein Wohlbefinden hängt nicht an Aufrufzahlen. Mir geht es gut, wenn ich hier eins zu eins mit mir sein kann.  Dadurch lebt mein Blog über die Jahre hinweg. Mein treuer Wegbegleiter.
Obskurer Videotipp: Gespräch zwischen Flavio von Witzleben und dem Psychiater Hans-Joachim Maaz auf Youtube –  „Rubikon im Gespräch: Die Panikdemie“.
Und Halleluja nicht zu vergessen, mein Oberverschwörungsgottguru Dr. Bodo Schiffmann. Er ist ebenfalls auf Youtube vertreten. Ihm verdanke ich es, dass ich seelisch Gesund durch den Wahnsinn komme.
Und jetzt haben wir auch noch diesen Rattenfängern im Netz unser Geld nachgeworfen. 50 Euro gespendet an „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie – MWGFD“. Noch nicht genug des Wahnsinns – Rubikon bekommt auch noch was von uns. 

Nachtrag:
Youtube: „Stoppt den Wahnsinn! Interview Prof. Sucharit Bhakdi mit Dave Brych“

Damit ich auch weiterhin heiße…

…Eisen anfassen kann stricke ich mir einen Topflappen. Ist schön. Das Mitzählen beim Muster leert den Kopf. Zum Glück kann ich bis drei zählen. Aber heute müsst ihr mir auf die Sprünge helfen denn ich komm immer auf ein falsches Ergebnis. Also ich zähle drei Dinge zusammen und komme auf 50.000.000.000. BMW plus VW plus Mercedes ergibt 50.000.000.000 Euro. Verflixt nochmal. Nix mit drei. Das bekommen die von uns. Wahrscheinlich für das Bescheissen. Das muss mit einer fetten Unterstützung belohnt werden, wenn man uns so clever hinter das Licht führt (Schummelsoftware, Dieselskandal). Respekt. Eigentlich müsste Gerburg Jahnke`s  Video auf Youtube  „Wäre die Kultur eine Bank, wäre sie schon gerettet“ heißen: „Wäre die Kultur ein bescheißender Autobauer, wäre sie gerettet“. Ich mag sie schon sehr diese Kabarettistin und kann voll verstehen, dass sie sich am Ende des Videos mehrere Gin´s hinter die Binde kippen muss.
Ach, was soll das ewige genörgele von mir. Seien wir doch froh und singen „Hände waschen, Hände waschen…“ um das Waschbecken stehend. Wenn bei einem die Uschi (Maske) verrutscht, tadeln wir ihn. Vor lauter Hygienemaßnahmen bemerken wir gar nicht mehr, dass unser Haus schon lichterloh brennt. Ach das Leben kann doch so einfach sein. Maske auf und fertig.