Hausgarten und „Honk“

Ich bin doch ein Honk. Ausversehen habe ich deinen netten Beitrag, liebe Gabriele, nach dem Lesen gelöscht. Irrtümlich auf die falsche Taste… Aber darüber gefreut habe ich mich bevor…
So. Und nun mal wieder Gartenbilder. Dort verbringe ich immer noch sehr viel Zeit. Als neuestes Projekt wurde ein Stangenbohnenrankgitter improvisiert. Die langen Äste haben wir uns aus einem Berg von Heckenschnittgut gezogen. Ist richtig urig geworden. Eine Augenweide. Die Bohnen braucht es eigentlich gar nicht mehr 😉

 















2 Gedanken zu „Hausgarten und „Honk“

  1. Wie schön, wieder Gartenbilder! Die Bohnenstangen sind wahrlich sehr kunstvoll arrangiert. Wie könnte es auch anders sein bei Dir? Meine Bohnenkerne scharren in der Tüte schon mit den Hufen (habs deutlich gehört), aber die müssen sich natürlich noch gedulden.
    Ach, liebe Jutta, wir können uns so glücklich schätzen, einen Garten zu haben. Nie war er so wertvoll wie heute. (alter Werbespruch, hat sich wohl damals auf etwas anderes bezogen, passt aber)

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