Archiv für den Monat: Juli 2024

Apfelduft liegt in der Luft

„Jakobala“, Frühäpfel, Augustäpfel… – ich mag den Duft dieser Äpfel.
So werkle ich Stunde um Stunde in der Küche, koche Apfelmus und schneide sie in Scheiben zum Dörren.  Dazu begleitet mich Musik: Ruby…

Werde ich etz regelmäßig hier wiederholen:
Ich bin dagegen, dass der Amerikaner 2026 hier in Deutschland Langstreckenraketen, mit atomaren Sprengsätzen,  stationiert. Sie können bis nach Moskau fliegen…
Sie dienen nicht unserer Sicherheit. Das Gegenteil ist der Fall. Happy Eskalation. Bum bum.





Tschau Freiheit

Ich mach mal „Winke, Winke“ zu ihr.
Gegen den „Wahnsinn“ hier im Land können wir doch nichts machen, außer im Sessel sitzen bleiben und immer schön alles abnicken und wieder einnicken.
Zum Glück gibt es jetzt die Tagesschau auch in einfacher Sprache für die Bürger, damit mehr Ruhe im Oberstübchen herrscht, nichts den wohligen Dämmerzustand, das Gefühl von „ist doch alles bestens hier“ stört.
Sollte doch jemand unerschrocken und noch im besitz von brauchbarer Materie im Kopf sein, dann ist das verlinkte Video sehr erhellend für den Geist.
Hä – fragt sich manche – worum geht es hier? Um ein Verbot eines Magazines und dessen Folgen…

„Rettet die Pressefreiheit! – Roland Tichy kommentiert das…“

Geiler „Höllensommer“

Irgendwer hat doch für dieses Jahr einen „Höllensommer“ prognostiziert.
Wenn er das jetzt ist, dann finde ich ihn extremst gut. Hölle, Hölle.
Die Natur macht sich wachstumstechnisch sowas von breit, dass bei uns sogar schon im Mittteilungsblatt der starke Blattwuchs angekommen ist. Es könne zu überhängendem Blattwerk auf Gehwegen… kommen, da aufgrund der Wetterlage alles so üppig wüchse. Hölle, Hölle.
Und jedesmal wenn mir der Gedanke an eine Gießkanne in den Sinn kommt, regnet es wieder mehrere Liter. Hölle, Hölle.
Soviel florale Buntheit an den Strassen- und Feldwegen. Hölle, Hölle.
Irgendwer hat doch den klimatischen Weltuntergang prognostiziert.
Wenn das jetzt der Anfang davon ist, dann finde ich ihn extremst gut. Hölle, Hölle.

Einsatzbereit…

…für die Front, die Küchenfront. Den Feind gilt es zu besiegen, der Schmutz muss beseitigt werden, damit Frieden in der Küche herrscht 😉 Ups. Entschuldigung, für meine kriegslüsterne Ausdrucksweise. 
Draußen scheint die Sonne und die Ukraine besitzt ganz, ganz, ganz viele Bodenschätze.
Also. Zurück zum Thema. Zackig, marsch, marsch. 
Nichts mehr mit Mikrofaser – ich steh auf schön verarbeitete Baumwolle. Handgemacht und auf Frauenschenkeln gerollt. Sorry. Da hab ich was verwechselt.
Die Buntheit beim Wäscheaufräumen, hat mich zur Kamera greifen lassen…


Die Vögel zwitschern`s…

…von den Dächern – oder so.
Am Sonntag saß ich gemütlich häkelnd im Garten. Ausnahmsweise regnete es mal nicht. Eine symptomlose Dürre macht sich seit Monaten breit.
Im Gesträuch neben mir raschelte es. Oh, da ist was im Busch. Ein zartes Niesen und Husten war zu vernehmen. Ach Gottchen, eine kleine Meise mit einem grippalen Infekt saß matt auf einem Zweiglein.
Ganz hilfsbereit bot ich ihr ein Taschentuch an. Entsetzt wich sie zurück. „Bei dir piept´s wohl“ fuhr sie mich an. „Ich hab die Vogelgrippe! Die tödlichste Grippe, die töter als der Tod ist!“
Oke dachte ich mir, die hat wohl ne Meise.
Die Drosseldrosten verbreite es doch bereits im ganzen Land. Jeden könne es wieder treffen. Wahrscheinlich, sicher, irgendwann oder demnächst – zwitscherte sie mir zu.
Und da, hörte ich es – das Rauschen. Erst ganz leise, dann lauter. Ein Rei-bach bahnte sich den Weg am Grundstück vorbei. Ein Star sang dazu: „Ja, ja, es geht schon wieder los…“
Kopfschüttelnd griff ich nach dem Häkelzeug. Ihr habt doch alle nen Knall.
Ich mach da nicht mit.
Ich mach es genauso wie beim letzten mal…
Ich kremple keinen Ärmel hoch…
Huch! Ich muss wohl im Garten eingenickt sein.