Wir sagen aber nicht:

„Hände hoch“, wenn wir am Montag maskiert einen Laden betreten müssen. Nehmen wir es gelassen. Das Vermummen des Gesichtes hat eine sehr lange Tradition – bei Banditen. Auch für sie war es überlebenswichtig um die Nase und den Mund gut verhüllt zu sein. Vielleicht kommen wir uns in ein paar Wochen/Monaten richtig nackt vor ohne…
So. Meinen Verhüllungsdowner vertreibe ich mir heute durch intensives Betrachten von schönen Dingen. Ohne Mundschutz, ohne Distanz zum Bildschirm…















5 Gedanken zu „Wir sagen aber nicht:

  1. Ach Jutta, uns bleibt zur Zeit wirklich nur, uns auf das Schöne im Leben zu fokussieren, denn da – und vor allem in der Natur – spielt sich das reale Leben ab. Ich will auch keinen Maulkorb tragen und werde das soweit wie möglich umgehen. Man bekommt da so schlecht Luft drunter und das soll dann „gesund“ sein?
    Neee, da geh ich lieber in den Wald und atme tiiiief durch. Soll ja auch die Gehirnfunktion stärken, was in diesen Zeiten ganz brauchbar sein kann. 😉

  2. Hihi, ich hab mir einen schwarzen Mundschutz aus einem alten T-shirt genäht. Die Ähnlichkeit zum Bankräuber ist somit gegeben. Dazu eine Sonnenbrille und ich bin vollends unkenntlich. Hat auch Vorteile. 😉
    Herzliche Grüße,
    Corali

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