In Erwartung der…

…Dinge die da kommen werden. 
Erwartungsvoll starrt mich die Wolle an.
Erwartungsvoll starre ich die Wolle an.
Beide sind wir in froher Erwartung.
Schön. Ein Lebensbereich der froh in die Zukunft blickt.

Und eine Frage beschäftigt mich. Ich habe sehr nette Arbeitskolleginnen. Gern treffen wir uns nach der Arbeit privat auf einen Kaffee. Jetzt dürfen wir das nicht mehr zwecks Kontaktbeschränkung. Sollten wir jetzt unseren Kaffeklatsch in die Arbeitszeit verlegen, denn da dürfen wir ja zusammen sein?





14 Gedanken zu „In Erwartung der…

  1. Jessas, von solch einem Wollvorrat kann ich nur träumen! Des sieht fei scho sehr verlockend aus. Und noch dazu so ordentlich sortiert und fein säuberlich eingeräumt. Seufz…..
    Den Kaffeeklatsch könnt Ihr gemütlich während der Arbeitszeit abhalten, der kann dann einfach als ein unbezahltes Überstündchen gelten. Wenn´s um die Lebensfreude geht, findet sich immer ein Hintertürchen. 🙂 Ich wünsch den netten Weibsen viel Spaß!

    1. Ah, jetzt verstehe ich die „work-life-balance“! Bisschen Arbeiten, dann gemeinsamer Kaffeeklatsch, dann ein bisschen arbeiten, dann Musik an und abtanzen, dann ein bisschen arbeiten, dann sich gemeinsam einen netten Film angucken, dann ein paar Überstunden machen um zwischendurch einen netten gemeinsamen Abendspaziergang zu machen, dann in Balance nach Hause und glücklich in die Federn fallen. Danke Claudia für das Hintertürchen 🙂

  2. Uiuiui…so viel Wolle! Da kann ich ja ganz beruhigt noch weiter aufstocken!
    Hätte so gern einen Schrank mit Glastüren! Damit man die Pracht sieht, aber geschützt vor Staub und gierigen Katzenpfoten!!!
    Hast du bei offener Lagerung kein Problem mit Motten?

  3. Haha, angesichts dieses Wollvorrates war ich auch gleich beruhigter. Aber ich bin auch nicht so fleißig wie Jutta.
    Sagt einmal, neigt ihr auch dazu mehrere Projekte in Arbeit zu haben? Zur Zeit sind es drei und nebenbei noch nähen……..
    Aber so hält man es auch aus, immer beschäftigt, ein Käffchen (der Gatte muss herhalten) und Kuchen. Wenn es so weiter geht, bin ich dick und rund und muss mir neue Klamotten häkeln. Und nun kommt auch noch Weihnachten……

    Ich freue mich immer wieder und kann es nicht oft genug sagen, ich freue mich, dass es euch gibt.

    1. Mit den vielen Projekten bist du klar im Vorteil. Mich zieht es zum „Erden“ noch in den Garten. Glücklicherweise haben wir viele Büsche und Bäume mit viel Laub. Es gibt noch immer was zu tun draußen. Ein „Rettungsring“ ist in stürmischen Zeiten von Vorteil um sich über Wasser zu halten 😉 🙂 Du fährst eine sehr gute Strategie Gabriele! Freue mich dass du mit von der Partie bist! 🙂

  4. Hier ist wohl die Tollwut, äh Wollwut ausgebrochen ☺ …
    Mit so einem Wollvorrat läßt sich der Lockdown light ja gut
    überleben und frau fühlt sich wohl wohl.
    Auch wenn der Lockdown länger dauern sollte als 4 Wochen,
    ist genug Wolliges da und es drohen keine Entzugserscheinungen … ☺
    Ein schönes wohliges Woll-Vergnügen wünsche ich.

    1. Tolle Wollwut jaul, huhuuuuhuuuuuu 🙂
      Richtig, kein Engpass in Sicht. Zur Not häkel ich mir Klopapier – „the german no-toiletpaper-fear“ 😉 🙂
      Ich beherzige die wohligen Wünsche und wünsche sie auch dir 🙂

      1. Bevor es an Klopapier geht können wir ja noch alte Klamotten in Streifen säbeln und damit Teppiche häkeln. Vielleicht freut sich auch der eine oder andere Gemahl über gehäkelte Hausschlappen, in denen er dann sein altes T-Shirt wieder erkennt. Unerschöpfliche Möglichkeiten tun sich uns da auf!

  5. Wir müssen es ja nicht so eng sehen wie unsere Volks(z)(v)ertreter 😉
    …Wenn ich grad ganz dringend aufs Klo muss, wenn ich bei Oma in der Nähe bin, und dann auch noch zufällig Papa vorbeischaut, weil er für sie bei der Bank war, und ich dann noch zu meinem Sohn raufschaue, der die Wohnung bei Oma im 1. Stock hat… wen kümmert’s? =) Wo kein Kläger, da kein Richter! =)

    1. Richtig Sandra! Aber da seid ihr Ösis uns überlegen. Ihr nickt vordergründig und macht was ihr wollt. Eure Strategie kommt aus eurer Geschichte, hat mal ein Hirnforscher (Hüther) erläutert. Neid, Neid, dass sich dieses Vorgehen nicht auf eine breite Masse Deutscher übertragen lässt 😉

      1. Hallo Jutta! =)
        Jetzt bin ich neugierig – was ist damit gemeint, dass diese Strategie aus unserer Geschichte kommt? Geschichte ist alles andere als mein Spezialgebiet 😉
        Ich dachte ja immer, zwischen Deutschland und Österreich ist nicht wirklich viel Unterschied – aber du hast schon Recht, etwas lockerer gehen wir die Dinge wohl schon an. Obwohl mir in letzter Zeit immer öfter der Gedanke kommt, dass man damals in der DDR noch mehr Freiheit hatte als wie jetzt…
        LG und noch einen schönen Abend! =)

        1. Ihr hattet für längere Zeit Chef´s (Kaiser) die ihrem Volk angeschafft haben, was es zu tun oder lassen hatte. Das Volk hat dann genickt und gemacht was es wollte. So im Kurztext 🙂

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