Gehäkelter Pannelappen und sonstiges

So. Bevor es zum eigentlichen Thema des Beitrages geht: Meinen vorherigen Post habe ich auf privat geschaltet, weil ich hier der „Seuche“ 😉 nicht zuviel Raum geben will. Ja, ich halte die ganze Mundschutzaktion (zum jetzigen Zeitpunkt), die Distanzhaltung im öffentlichen Raum für überzogen. Hilfe wir mutieren zu Zombies. „Corona-Zombie-Apokalypse“. Ja, ich höre mir die Meinung von Medizinern (Schiffmann, Bhakdi…) auf Youtube an.  Es „spahnt“ und „södert“… mir zu einseitig. Ich will wieder eine Vielfältigkeit der Diskussion im öffentlichen Raum und – stop – jetzt beende ich meine Ausführungen, sonst muss ich diesen Beitrag wieder auf privat…  😉
Also. Vor Wochen hat mich eine Kommentatorin zum Topflappen fabrizieren inspiriert. Mit dem Häkeln begonnen. Angefangen und liegen gelassen das angefangene Teil. Vor Tagen wieder angefangen das angefangene Teil aus dem Zustand des Anfanges zu befreien und schlussendlich eine Schlusspunkt gesetzt.
Die Politiker könnten sich ein Beispiel an mir nehmen und auch „anfangen“. Sich einfach wieder von ihrer Entscheidungsdominanz  lösen und die Verantwortung immer weiter zurück in die Hände des Volkes zu legen. Nicht dass wir in der angefangenen Situation verharren und in unseren vier Wänden vor uns hin modern, wie viele unfertigen Objekte in der hintersten Schublade. Ich will wieder aus der Kiste ins Leben geholt werden. Amen.
Muss ich doch wieder lösc…. 😉 Ach Scheiß drauf! Wenn jetzt nicht wechselhafte Stimmungen erlaubt sind, wann dann?







3 Gedanken zu „Gehäkelter Pannelappen und sonstiges

  1. Oh… *stolz, stolz, stolz* Wär doch schade gewesen, wenn ich den Kommentar nicht abgeschickt hätte – damit will sich mein „Reste-Garn-Topflappen“ nicht messen 😉
    Kam mir schon vor, wie ein kleine Stalker, weil ich wirklich oft täglich reingeklickt hab – trotzdem hab ich deinen „Blumenaufruf“ komplett übersehen… Also wars doch kein tägliches Reinklicken… die Entschleunigung hat sich anscheinend schon wieder erledigt 🙁 Trotzdem – würd mich freuen, einmal an einem „Gemeinschafts-Häkel-Projekt“ teilnehmen zu können…
    Alles Liebe Andrea

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