Viel Raum für Eigenes

Danke du Bundesregierung, dass du mir den Zutritt zu Cafes, Theater… verwehrst. Mich als gesunder Mensch zu testen um zu erfahren ob ich krank bin – nein danke, das finde ich nur doof. Ich gehe ja auch nicht auf den Friedhof um zu schauen ob ich nicht schon gestorben bin.
Jetzt bin ich eine Minderheit, ausgegrenzt. Es wird nicht besser werden mit dem Drangsalieren. Ganz an den Rand soll ich geschoben werden, deklariert als „böser Mensch“.
Mach das doch du Bundesregierung, tu dir keinen Zwang an, den du mir antun möchtest.
Weißt du was, du Bundesregierung, mach deinen Mist doch selber.
In solch einer menschenverachtenden Gesellschaft will ich nicht eingebunden sein.
Ich mach da nicht mit.
Ich gestalte mir meine begrenzte Lebenszeit hier schön.
Mach was du willst, du Bundesregierung, denn du triffst mich nicht, denn ich mache mein eigenes Ding…



2 Gedanken zu „Viel Raum für Eigenes

  1. Wir brauchen keine Regierung, aber die braucht uns. Als Melkkühe.
    In der freien Wirtschaft könnte Keiner von denen bestehen, die hätte man schon längst rausgeworfen.

  2. Leider gibt es auch Menschen, die anders denken. Letztens meinte tatsächlich jemand, dass sie es verstehen könnte, dass die armen Politiker -die ja nur 300.000 € im Jahr verdienen würden- Nebenjobs annehmen. Das ist ja viel zu wenig Geld für eine blöde Arbeit.
    Warum wird dann der Wasserkopf immer größer, wenn es ein so schlecht bezahlter undankbarer Job ist?

    Ich ziehe mich auch zurück. Dann gehe ich eben nicht mehr Essen -die meisten kochen eh nicht besser als ich- Konzerte kann ich mir schön in Ruhe bei einem Glas Wein Zuhause auf dem bequemen Sofa mit meiner Häkelei anhören und es gibt tatsächlich noch andere Menschen, die so denken wie wir. Mit denen ist es auch eine Freude, sich zu unterhalten.
    In diesem Sinne schöpfen wir Kraft aus diesem Blog.

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