Schlechte Filme…

begünstigen zügiges Häkeln. Sollte mich mehr auf miese Storys fokusieren. Da reicht schon die Akustik. Sehen muss man fast nichts. Tja, am Anfang gibt es noch Hoffnung auf eine Wendung zum Besseren. Diese kommt nicht und weil der Film schon fortgeschritten ist, ziehe ich mir den Scheiß bis zum bitteren Ende rein. Umschalten lohnt nicht mehr. Abschalten ist auch keine Option, weil Berieselungsbedarf besteht.
Oh, oh, oh vor allem deutschen Komödien mangelt es viel zu oft an Tiefgreifendem, nämlich dem Witz (gepaart mit Anspruch). Es gibt auch Ausnahmen. Quasi Komödienperlen. Diese sind rar gesät.
Nun denn, cineastische Mangelware ist dem Häkeln ab und an zuträglich.

Das Foto trägt den Titel: Ich seh rot beim Fernsehen 😉

5 Gedanken zu „Schlechte Filme…

    1. Habe es ohne Anleitung fabriziert. Ist einfach zu bewerkstelligen. Tapestrytechnik, mit ganzen Stäbchen gearbeitet.
      Ich häkle mir eine Luftmaschenkette in benötigter Länge und Maschenzahl (für das Muster). Nach der ersten Stäbchenreihe (beginne gleich mit dem Muster)
      schließe ich das Gehäkelte mittels Kettmasche zu einem Kreis/Schlauch. Häkle Runde für Runde mein Muster, bis zur passenden Größe…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.