Über’s Häkeln, den Sommer und das Schwitzen

Erst einmal bin ich froh, dass das Häkeln keine schweißtreibende Angelegenheit ist. Bei täglich über 30° Celsius und keinem Nass von oben, da bin ich am Dauerschwitzen ohne mich zu bewegen. Aber ich hab ja noch Glück. So bei Frauen Mitte 40 bahnt sich ja etwas an. Kaum der Pupertät, der Familien- und der Selbstfindungsphase einigermaßen entsprungen steht die nächste Lebensphase an, welche gern von vielen, vielen Frauen übersprungen werden würde. Sicher! 🙂
Muss ich es noch benennen? Dieses unnütze, leidige Dingensbumens.
Die Wechseljahre – puh! Jetzt zurück zum Glück: Zum Glück habe ich noch keine Hitzewallungen. Hitzewallungen + 30° Celsius Außentemperatur = Dahinschmelzen.
Ich schmelze lieber beim Anblick eines eiskalten Eisbechers dahin.

So viel zur derzeitigen psychologischen Stimmungslage. Jetzt weiter mit ‚was Handfestem.

Häkelfieber (6)
Ein neues „Doily“ ist entstanden. Draußen wird es immer brauner, vor Wassermangel. Bei mir wird’s immer grüner. So. Ab jetzt jammere ich nicht mehr über das Wetter.
Den Link zur Anleitung für’s Häkeldeckchen findet ihr bei meinem Beitrag: „Was mich glücklich macht“.

Häkelfieber (5)
Ein Haufen Buntes 🙂

Häkelfieber (4)
Zur Zeit gern‘ getrunken: kalter Kaffee. Und schöner werd‘ ich auch noch, dabei 🙂

Häkelfieber (2)
Häkelfieber (1)
Felix: „Mit dem Handy in deiner Hand könnte ich sicher gut spielen – Oder?“ 🙂

Häkelfieber (3)
Dieses wilde Durcheinander formiert sich in den nächsten Tagen (hoff‘ ich ganz stark) zu einem Kissen.

Bis demnächst…

3 Gedanken zu „Über’s Häkeln, den Sommer und das Schwitzen

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