Mutation: Von der Mütze zum Schal

Krass. Meine Überschriften, nicht ihr. Sie sind so – krawumm. Ist so. Geht nicht anders.
Jetzt schließe ich den Bogen zum „Krass“ vom Anfang: Doch, ihr seid auch krass.
Krass viele Besucher auf meiner Seite.
Nicht zehn, nicht hundert, nicht fünfhundert. Nein, über tausend am Tag. Macht nix. Ich kann den Besucherstrom gut bewältigen. Ich lass mir auf mein T-Shirt drucken: „Nicht sieben auf einen Streich, sondern 1000 am Tag“ 🙂
So. Nun zur angekündigten Mutation. Wie im letzten Beitrag beschrieben bin ich eine planlose Wollkäuferin, oder fabriziere aus dem geplant eingekauften Wollknäulen etwas anderes als ursprünglich gedacht.
Die Wolle für meinen neuen Schal sollte ich eigentlich in verarbeiteter Form auf dem Kopf als Mütze tragen. Macht nix.
Er ist noch nicht ganz fertig. Ohne Schnickeldi geht es nicht. Seid gespannt…

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Ein Gedanke zu „Mutation: Von der Mütze zum Schal

  1. Oh – einen ganz ähnlichen hab ich auch grad gemacht, aus blauer Chenille-Wolle!
    Jetzt haben wir nicht nur denselben Namen, sondern anscheinend auch noch die selben Ideen *gg*!

    Lg und noch einen schönen Abend!
    Sandra

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