Raus aus der muffigen Klamottenkiste

Habe das Filethäkeln für mich entdeckt. Alte  Muster mit frischen Farben und nicht unbedingt mit einem mikroskopisch dünnem Garn verarbeitet, hat was!
Mein Rosenmuster findet ihr hier auf meiner Pinterpinwand unter der Bezeichnung: Deckchen eckig Rosen. Fotografiert in den Siebzigern. Das  vermute ich aufgrund des braun-rustkalen Stylings. Aber lasst euch nicht abschrecken.
Gefüllte und ungefüllte Kästchen häkeln ist sehr sehr meditativ. Bei den ganzen Quadraten bleibt im Kopf kein Platz für andere Gedanken. Quasi: Quadratisch praktisch gut 🙂
Hoffentlich nimmt mein Kopf nicht diese Form an. So „Quadratschädelmäßig“.



Das Filet garniert mit etwas Grün.




Bei den schönen Farben verfalle ich immer in einen „Knipsrausch“. Kann mich von fast keinem Foto trennen. Habt ihr wahrscheinlich schon bemerkt 😉

3 Gedanken zu „Raus aus der muffigen Klamottenkiste

  1. Hihi, die Filetkäkelei spukt mir auch immer mal im Kopf herum. Aber irgendwie bin ich immer im Zwiespalt zwischen Cool und Altbacken????
    Ich glaube, ich mach das einfach mal

  2. Ich liebe das Filethäkeln auch total <3 !
    Hab vor etwa 20 Jahren damit das Häkeln von meiner Oma gelernt, allerdings hab ich auch nie was in Weiß gemacht (die typische Oma-Häkel-Farbe *g*), sondern immer in bunt!

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