Häkelbortentechnischer Entstehungsprozess

Da fange ich zu häkeln an und aus einer Gehirnwindung entschlüpft ein kreativer Gedanke. Flutsch,  ist er da. So geschehen beim Geschirrtuch beborteln.
Oke. A new idea is born. In letzter Zeit verwende ich gern englische Ausdrücke in Blogbeiträgen. Ist nur ein kurzzeitiger Spleen. Macht nix.
Eine Blumenborte will ans Geschirrtuch und ich, die Bortenhebamme, versuche mein Bestes, um der Häkelidee auf die Welt zu verhelfen.
Ein erster Versuch wird gestartet. Meinem Gegenüber am Küchentisch präsentiere ich den Output mit der Frage, um was es sich bei diesem Wollgebilde handelt. Ratlosigkeit auf dessen Gesicht. Zugegeben, ich arbeite unter erschwerten Umständen, den der Befragte ist ein Mann. Ein Nichthandarbeitender im wolltechnischen Bereich. Nur durch massivste verbale Hilfestellung wird die Blume als Blume erkannt.

Zweiter Versuch. Langsam wird es besser. Hier ein Pikot drauf, da in die gleiche Masche arbeiten und voilà, eine auch für Männer als Blume zu identifizierende Blume! 🙂

Mein fotografischer Hintergrund auf dem Küchentisch. Die weiße Tischdecke taugt zwecks Faltenwurf durch hopplaphopp-bügeln nicht für die Nahaufnahmen, deswegen muss ein Schachteldeckel herhalten. Macht nix 😉

2 Gedanken zu „Häkelbortentechnischer Entstehungsprozess

  1. Hallo Jutta!
    Um auch mal mit englischen Begriffen zu werfen: so sweet! awsome!
    Ich bin begeistert? froh? dass auch andere oft erst mal tüfteln müssen, wie sie ihre Idee genau umsetzen können.
    Schönes Wochenende!
    wünscht
    Sabine

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