Neues Projekt am Haken

Neben dem Dauerbrennerhäkelteil „Die Decke“, brauche ich was Nettes für zwischendurch. Etwas das flott in der Herstellung ist und mein Wohnumfeld positiv bereichert. Was? Das verrate ich noch nicht. Einfach so. Aber in bälde. Hoffentlich. Um schneller das Ferigstellungsziel zu erreichen, nehme ich das Garn zweifach. Umso dicker, umso besser. In dieser Jahreszeit durchaus angesagt 😉
In der folgenden Fotodoku seht ihr, meine treuen, sehr netten, neuen oder nur kurz reingesprungenen Leser und Leserinnen, Neues und Altbekanntes aus Plastikfaser. Puh. Hoffentlich fällt nicht das Acrylgarn irgendwann einem Umweltpaket der Bundesregierung zum Opfer. „No Plastik“ oder so. Scherz. Zu 98 Prozent 😉









Ich mach dann mal…

…wie es mir gefällt. Klatsche mir Farbe an die Wand, verteile kitschigen Nippes im Haus. Jegliche Einrichtungstrends ignoriere ich komplett. Die Töchter aus dem Haus und es gelten keine Rücksichten mehr. Der Mann fügt sich still mitein. Ihm gefällt es. Zumindestens das, was er wahrnimmt. Ich bin mir nicht sicher, was er registriert. Manchmal kommt zeitverzögert, nach Wochen ein: Oh, das ist schön. Neu oder? Solange der Kühlschrank  und die Sanitäranlagen am Platz bleiben ist alles oke, für ihn. Er lässt es geschehen. Ich auch. Dekotechnisch bin ich unlimited. Wenn nicht jetzt wann dann?! Ich brauche kein „Jodeldiplom“, sondern nur ausreichend Gebrauchtwarenhäuser, Flohmärkte und Secondhandläden um meine aktuellen Spleens Realität werden zu lassen.
 



On the leftside of life

Manchmal fällt mir Quatsch ein. Diese Überschrift zum Beispiel 😉
Naja, so ganz an den Haaren herbeigezogen ist sie nicht. Über zwanzig Ecken kann man sie schon mit folgendem Beitrag in Verbindung bringen.
Bin an einem „great deal“ mit meiner Häkelnadel dran. Gemeinsam arbeiten wir an einer Decke. Gutes Projekt. An sich mehrenden kühlen Abenden mit einer langsam aber stetig wachsenden Häkeldecke auf dem Schoß, lässt es sich schön und warm abcouchen. Quasi zwei Fliegen mit einer Klappe und so.
Jetzt erreichen wir die zwanzigste Ecke: Ich häkel sie mit links. Immer noch. Habe die Häkelnadel nicht ins Korn geworfen 🙂





Plätschert so dahin

Relativ konstant bin ich hier am dokumentieren, manchmal lamentieren,  meines „Hobbyierens“.  Es plätschert lienear dahin mein virtuelles Hiersein. Seit nunmehr sechs Jahren lasse ich mehr oder minder tief blicken. Durch die Wolle gesprochen. Bin nicht reicher, aber älter geworden. Auch schon was. Das „Mandalieren“ ist irgendwie im Blogurlaub. Wer weiß wie lange. Weggefährtinnen haben sich herauskristallisiert. Seid herzlich virtuell umarmt meine treuen Kommentatorinnen. Ohne euch wär es hier nur halb so schön!
Auf diesem Level ist es angenehm vor sich hin zu wursteln. Ohne Werbung, ohne Shop. Ganz Basic. Auf Augenhöhe mit euch.
So wie es ist, ist es gut. Ich mag Beständigkeit. „Das weiß man was man hat. Guten Abend“ 😉