Archiv des Jahres: 2022

Häkeln, weil es gut tut

Gestern Abend griff ich wieder zu meinem Häkelzeugs.
Im Garten gibt es vieles zum Einkochen, Fermentieren… Vieles ist zu machen und ich mache Abstriche. Alle Birnen können nicht verarbeitet werden. Auch wenn etliches schon verschenkt wurde, vieles bleibt über.
Ich mach Abstriche und das tut gut.
Ich greife wieder zur Häkelnadel und das tut gut.
Muster häkeln, Maschen zählen ist entspannend. Zur Ruhe kommen, in dieser abnormen Zeit.
Wie sagte neulich ein kluger Mensch: Wenn du aus dem Flugzeug fällst, dann ist das zu 99% eine schöne Sache, nur der Aufprall von 1% schmerzt.
Die Wirtschaft ist im freien Fall und leider denkt keiner der Politikerdarsteller (Yeah – heute wieder delegitimiert! 🙂 ) darüber nach, den Fallschirm zu ziehen. Es geht uns doch gut – bis auf den Aufprall….



Na, heute schon delegitimiert?

Heute noch nicht, dafür aber gestern an der Tanke mit der Verkäuferin. Gemeinsam haben wir „vom Leder gezogen“, über unsere „talentierten“ Politiker.
„Delegitimation“ ist ein neu-deutsches Wort. Die Fancy Naeser ähm, die Nancy Faeser, unsere Innenministerin, hat es glaube ich auf den Weg gebracht. Delegitimierer sind die neuen Staatsfeinde. Menschen, die sich kritisch der Regierung gegenüber äußern. Menschen, die einfach nicht alles toll fnden, was uns die Politmeute so vorsetzt.
Und weil ich heute noch nicht delegitimiert hab, hole ich dies jetzt mal nach. Also Leute, einmal am Tag muss es einfach sein. So: Die Baerbock hat verlauten lassen, dass sie auf biegen und brechen die Ukraine unterstützt, egal was ihre deutschen Wähler darüber denken und egal wie sehr sie darunter wirtschaftlich leiden. Toll, welch „talentierte“ Politikerin…
Schön mal wieder delegitimiert zu haben 🙂
Eine runde Sache, wie meine Pfirsiche im Garten 😉





So oberflächlich betrachtet

Heute schaut ihr mal von oben auf meinen Garten. Mit Abstand betrachtet sieht manches anders aus. Ihr seht, bei mir gibt es viel Vegetation, viele Stauden, Bäume, Büsche…
Apropos Büsche – es geistert ja ein Bild von unseren Politdarstellern im Flieger durch die Medien. Rauf und runter geht es. Der Aufreger ist ja die maskenlose Meut – ähm – Menge im Flugzeug. Die durften ja das nicht, oder doch – egal. So. Jetzt kommt ein Busch ins Spiel. Meine Frage – nein vielmehr die von Sven Böttcher (Journalist): Gibt es im Flugzeug einen Busch? Paparazzis, welche kompromitierende Fotos machen, verstecken sich doch gern dahinter. Böttcher fragt sich, ob es denn wirklich „versehentlich“ an die Öffentlichkeit geraten ist. In einem Regierungsflieger sitzen doch ausgesuchte Pressevertreter. Schießt sich von denen einer ins Aus? Eher nicht. Der Wirtschaftsministerdarsteller ist ja auch ganz gut getroffen. Nix mit verwackelt und ungünstig von der Seite. Man kann sich die Frage stellen, warum es medial so hoch aufgestellt ist, dieses Foto. Kann es sein, dass es bewußt in die Welt gesetzt wurde um das Volk von viel wichtigeren Themen wie z.B. der drastischen Energiekrise etwas abzulenken?
Tja, es gibt  kluge Köpfe, die ein bisschen weiter als bis zur Schuhspitze denken.
Hier findet ihr einen Link zu „B&B #57 Burchardt und Böttcher“.
Kluge Köpfe mit Humor führen ein Gespräch, über das was uns blüht und noch blühen könnte. Ich meine damit jetzt keine Stauden, Büsche und Bäume wie in meinem Garten 😉













Dem Wahnsinn…

…mal wieder ins Auge blicken, auch wenn es weh tut.
Mich schmerzt dieser Anblick. Viele finden es normal. Vielleicht bin ja ich wahnsinnig, weil ich es nicht verstehe…
Ist dies die neue deutsche Normalität, dass Kinder bei 30 Grad eine Maske tragen müssen und die Spieler nicht? Mir erschließt sich kein Sinn. Wahrscheinlich weil ich wahnsinnig bin…

FSV Mainz bei einem Heimspiel gegen Union Berlin (Quelle: reitschuster.de):