Alle Beiträge von Jutta

Ich gärtnere, weil ich das…

…Klima retten, CO2 vermindern und in 20 Jahren noch auf dieser Erde leben will. Scherz! So einen Quatsch hör ich. Also. Ich mulche meinen Garten, fahr nix weg, liebe die Artenvielfalt, also auch die Schnecken, wobei mir letzteres schwer fällt. Ich mach das, weil die Natur ein ausgeklügeltes System ist, die Blätter im Herbst nicht zur Gaudi von den Bäumen fallen und den Boden bedecken. Ein nackter Boden ist quasi ein toter Boden.
Ich respektiere die Natur. Deswegen gehe ich achtsam mit ihr um, will ihr Gutes. Klar, mir unterlaufen auch Fehler, aber nicht beabsichtigt. Den ganzen Panikscheiß mit der Klimaerwärmung – hau mir ab. Das „Klima“ beruht auf Rechnungen. Ein komplexer Sachverhalt wird auf einige, wenige Parameter heruntergebrochen und Berechnungen dazu angestellt. Alles fiktiv. Aus diesen Annahmen leitet die Politik Maßnahmen ab. Wenn ich mir die Wettervorhersage so ansehe und das wirkliche Wetter – dann Prost Mahlzeit zu den Klimavoraussagen.
Ach Mensch – einmal Leugner immer Leugner. In der Plandemie hatte ich schon so meine Schwierigkeiten und mit dem Klima setzt es sich fort. Wahrscheinlich genetisch. Immer eine Außenseitermeinung zu vertreten ist nicht schön. Gern würde ich mal mit der „medialen Hysteriemasse“ mitschwimmen, um dabei zu sein. Gelingt nicht – ich sauf immer ab dabei. Da bin ich total „nachhaltig“.
So. Seit Tagen regnet es draußen. Das muss der Klimawandel sein. Soviel Regen ist doch nicht normal. Dann kommt irgendwann mal wieder die Sonne und die Erderwärmung…
Egal. Ich zieh mich nackt aus und tanze um´s Haus für gutes Wetter. Wenn fiktive Berechnungen das Klima vorhersagen, dann holt mein Tanz die Sonne hervor. Sure 🙂

















Ich bin keine Mahschine

In Zeiten künstlicher Intelligenz stellt sich einem manchmal die Frage, ob ein Text menschlicher oder maschineller Natur ist. Hier ist alles real. Gans bewußt baue ich Rechtschreipfehler und spontane Kommasetzungen ein, um euch, ein Gefühl für das „echte“ Virtuelle zu gepen.
Im realen Leben fanden heude kleine Tomatenpflänzchen ihren Weg in größere Töpfe. Ich hoffe auf gutes Gedeihen. Im Gewächshaus wachsen die angesäten Zwiebeln tapfer vor sich hin, Trauermücken und kalten Temperaturen zum trotz. Heude Abend bugsiere ich sie wieder ins Haus. Bis auf minus zwei Grad können die Temperaturen fallen. Die Domaten bleiben noch für einige Zeit im Warmen.
So. Draußen wirbelt der Wind Schneeflocken durch die Luft, quasi Schneesturm. Muss man durch.

 





Hängt euch über fremde…

…Gartenzäune, denn das bringt Glück. Zum einen ist es wunderbar, schöne Gärten, Stauden… zu betrachten, zum anderen ergibt sich daraus vielleicht Unverhofftes. Bei meiner Hunderunde warf ich letztes Jahr immer wieder gern einen Blick auf ein eindrucksvolles Dahlienbeet. Ein anerkennendes Kopfnicken, mein Zeigefinger, der meine Begleitung auf die Pracht aufmerksam machte. Das alles blieb nicht unbemerkt. Anfang diesen Jahres machte mir die Gartenbesitzerin ein Angebot – Hurra! Ob ich denn Dahlien möchte, für sie seien es inzwischen zuviele. So bin ich jetzt im Besitz prächtiger Knollen – Hurra!



Um immer flüssig zu sein, haben wir uns noch ein Wasserfass installiert. Damit das Plastikteil nicht so ins Auge kracht ist es nun mit einer Weidenmatte umkleidet. Bassd 🙂

Stricken, Garten, Leben

Zu sich selbst kommen und unabhängig vom Außen werden – Malen und autobiographisches Schreiben sollen ein Weg sein, hörte ich in einem Kontrafunkbeitrag. Da tu ich mir hier was Gutes und vielleicht auch manchem von euch. Selbstbestimmt. Autark im Inneren. Was ist mir wichtig. Borten und Häkeldeckchen sind es im Augenblick nicht. Der Garten, das Stricken, das Häkeln von größeren Dingen. Ich wachse da mit der Natur über mich hinaus 😉
Ehrlichkeit im Tun. Manchen Beitrag möchte ich aus einem Harmonie-Impuls wieder entfernen. Das verbiete ich mir. Authentisch und nicht süß-oberflächlich soll es hier sein und bleiben. Zu sich selbst zu stehen – nicht immer einfach. Ich arbeite dran.



Ich sage NEIN

Ich habe eine eigene Meinung und die vertrete ich.
Ich sage NEIN zu Waffenlieferungen.
Ich sage NEIN zur Kriegseskalation.
Ich sage NEIN zum Töten.
Ich sage NEIN zur amtierenden deutschen Regierung. Ich fühle mich nicht mehr von ihr vertreten. Das diktatorische, bevormundende Gebaren dieser Heinis regt mich auf.
Ich sehe Deppen soweit das Auge reicht. Deppen in den Medien, Deppen in der Politik und Deppen, die Deppen wählen. Den Arsch nicht hochbekommen und sich von vorn bis hinten verarschen lassen – der Deutsche. Wenn Deppen die ganze Welt retten wollen…
Manchmal bin auch ich deppert. Meine Dummheiten haben aber nicht so gravierende Auswirkungen auf das Leben vieler.
So sehe ich das im Augenblick. Wie doof ist die Menschheit. Sich so aufgeklärt fühlen und so – ich schreib jetzt nicht weiter, sonst wird es zu ausfallend.
Machen wir doch unseren Mund auf und sagen NEIN!
NEIN
NEIN
NEIN
Wir alle haben nur ein Leben. Wir alle sterben einmal. Wollen wir unser Leben leben oder wollen wir uns leben lassen. Was ist uns wichtig? Wollen wir unser Leben in die Hand von irgendwelchen Deppen legen? Was haben wir zu verlieren? Irgendwann unser Leben – so oder so. Also MUT zum NEIN-sagen.