Aus dünnem Baumwollgarn (45 Maschen angeschlagen), mit ausschließlich rechten Maschen, einen „Putzlumpen“ fabriziert. Der Rand ist natürlemo umhäkelt. Lange hat es gedauert, bis ich von den Microtüchern den Absprung geschafft habe. Jetzt esse ich kein Microplastik mehr mit, sondern Baumwollfusseln 😉
Apropo Wasser – hier ein Satz der es mir beim Lesen sofort angetan hat. Weiß der Geier warum 😉 „…suche mir den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Adressaten für meinen Widerstand. Bis dahin fließe ich wie Wasser, bleibe unangreifbar, bewahre meinen inneren Stolz, denn bald gehöre ich zu der Welle, welche die Unterdrückung fortspült“
Auf meinem neuen Putzlappen kann ich gut durch`s Spülbecken surfen 🙂
Euch einen schönen Abend! Immer schön flüssig bleiben! 😉
Beidhändig genadeltes ist fertig. Mein wärmendes Strickprojekt ist bereit für den körpernahen Einsatz im Freien. Bei der nächsten Hunderunde wird es mich begleiten. Mein Dackelterriermix Fritzi und ich brauchen dreimal täglich Auslauf. Da das fellige Tier aufgrund seiner unbekannten Vorgeschichte (Extötungsstationsinsasse aus Rumänien) den leinenlosen Freigang vollumfänglich nur für Eigeninteressen ausnutzen würde (den seh ich dann nur noch von hinten immer kleiner in der Ferne verschwinden), such ich mit ihm umzäuntes Gelände auf. Hier im Dorf ist es ein Spielplatz am Ortsrand. Dort kann der Wuffel sausen. Zerr- und Suchspiele machen uns beiden Spaß. Die Kinder sitzen ja Zuhause und sollen den Kontakt mit anderen meiden. So ist der Platz immer frei für mich und meinen Begleiter, dem die Gaudi dort richtig gut tut. Frische Luft, Spiel und Spaß ist gesund. Den Hund einsperren – ich bin doch kein Tierquäler.. Auch Abends nach 21 Uhr, der Ausgangssperre hier, muss er noch raus. Seit dem Ausgehverbot drückt ihn um die Zeit regelmäßig noch etwas. Komisch. Zum Glück ist man hier im Land so Tierlieb. Ohne Maulkorb kann Fritzi auf den Spielplatz und 21 Uhr auf die Strasse. Viele Zweibeiner beneiden meinen Vierbeiner…
Ab und an bin ich hier. Mein Medienkonsum ist sehr stark reduziert. Kein Radio, kein Fernsehen, nur ab und an eine lustige Serie gucken ohne Werbung und wann ich will. Das tut gut, entspannt und schafft Klarheit. Raus aus der medialen Angstmaschinerie und eintauchen in das unmittelbar Wesentliche. Informatives hole ich mir von unabhängigen freien Journalisten wie z. B. „Reitschuster.de“ und „2020news.de“. Den öffentlich Unredlichen habe ich bis auf weiteres mal den Rücken gekehrt. So mache ich es. Jeder muss für sich seinen Weg in dieser aufgeregten Zeit finden. Handarbeitstechnisch läuft im Augenblick nur ein Strickprojekt. Ein Loop wird es werden. Häkeltechnisches fabriziere ich gedanklich. Den Weg ins Reale hat noch kein Projekt gefunden. Macht nix. In dieser unfreien Zeit ist meine Kreativität reduziert, quasi in Ketten. Hört sich schlimmer an als es ist. Ich bin optimistisch, dass auch wieder andere, bessere Zeiten kommen.
Wollen wir nicht alle ein angenehmes Leben führen? Der Familie, den Liebsten und uns soll es gut gehen, die Erwerbsarbeit zur Zufriedenheit erledigt werden. Wir helfen Freunden, Bekannten, Fremden, wenn Hilfe von Nöten ist. Jeder versucht sein möglichstes. Unsere Schwächen und Fehler gehören dazu. Wir meinen es gut, legen diesen Maßstab auch auf andere an. „Die wollen nur unser Bestes“, so beurteilen viele die Maßnahmen, welche uns in dieser Zeit von den Politikern auferlegt werden. Es ist an der Zeit die rosarote Beschönigungsbrille abzunehmen. Nein, es geht vielfach nicht um unser Wohlergehen, sondern um Macht und Geld. Ein medial hochgejubelter C. Impfstoff wurde bereits ohne gravierende Nebenwirkungen an 40.000 Menschen getestet, so der Hersteller. Erprobt in Schwarzafrika, einem Armenhaus der Erde. Warum an den Ärmsten dort? Warum nicht in Deutschland? Kann es sein, dass in diesem Teil der Welt die Standards für ein derartiges Unterfangen sehr viel niedriger sind? Kann es sein, dass viel Geld an die richtige Addresse geleitet, dort vieles erleichtert hat (Korruption)? Kann es sein, dass viele der Geimpften nicht wussten was sie unterschreiben, da sie nicht lesen können? Kann es sein, dass es bitter nötiges Geld zum Überleben gab, für das Setzen der Impfung? Kann es sein, dass die vom Hersteller gemeldeten Erfolge schöngeredet sind? Kann in dieser kurzen Zeit denn überhaupt von einem Erfolg gesprochen werden? Wo sind die Langzeitstudien? Aber das macht ja nichts, denn die Haftung bei etwaigen Impfschäden liegt nicht beim Hersteller. Super Deal. Ist ein Verkäufer ehrlich, wenn er Milliarden an einem Geschäft verdienen kann? Ich glaube, unser privates Weltbild lässt sich nicht auf das Weltgeschehen übertragen. „Geld regiert die Welt“. Die schöne heile Welt gab es in der Vergangenheit noch nie. Warum sollte es heute anders sein. Nur weil wir es so sehen wollen, um uns vor der bösen Realität nicht zu fürchten? Werden wir zu Abenteurern… Suchen wir das Wahre, das Gute und das Schöne…
Mein Kranz vom letzten Jahr. Inzwischen mit neuen Kerzen bestückt. 🙂
Am neuen Gestade gestrandet: Habe mir ein Stirnband gestrickt. Hatschi – Sorry, musste gerade niesen. Ups – hm, Coro… ?! Man weiß ja sehr, sehr wenig über das Dingens. In bayrischen Biergärten ist es sehr gern auf dem Weg zur Toilette unterwegs, weswegen sich ein Stammtischbruder die Bedeckung für die Nase und den Mund aufzieht, wenn er sich von seiner großen, sehr geselligen Runde, mal kurz auf die Toilette verabschiedet. Im Sitzen passiert ja nichts. Aber, wir dürfen nicht leichtsinnig werden. Ich will euch nicht gefährden, wenn ihr meine Seite besucht. Zieht euch bitte eine Alltagsmaske auf, bevor ihr bei mir vorbei schaut. Wie gesagt, man weiß sehr, sehr wenig über den Killer. Vielleicht schwirrt er nicht nur auf Fluren, sondern auch auf den Datenautobahnen ungebremst hin und her… Niesen, Schwindel, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit… alles Hinweise auf eine Infäkdschn. Haarausfall, Karies, Mundgeruch, Fußpilz, Juckreiz… Man weiß ja nichts. Nichts genaues. Nur dass es schlimm, sehr schlimm ist.
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