
Und so:




Und so:



Eine Runde Flohmarktfundstückbilder:


Eine Runde Alltagshäkelkrambilder:



Und eine Runde frisch Gehäkeltes:

Euch allen, da draußen, einen schönen Sonntag 🙂
Zur Zeit nur bildtechnisches…
Macht nix…
Euch eine gute Zeit…



„Habe fertig“ mit dem Tischläufer. Guckt ihr! Serviere euch zum hochheiligsten Sonntag auch noch diverses, „eingebuntetes“ und noch Einzubuntentes, holziges bisher Herumgelegenes, aber nach der Farbaktion sicher nett dekoriert, augenweidig Herumstehendes 🙂
Text- und fototechnisch bin ich durch für heute. Gehabt euch wohl und warm und sonnig und so weiter und so fort… 🙂








Den heutigen Beitrag „reiße“ ich einfach mal so runter. Der Einstiegssatz lässt auf meine Motivation schließen. Wieso lasse ich es nicht einfach sein? Den heutigen Beitrag und nicht die Bloggerei. Hm, weil es ohne auch nicht geht. Manchmal entsteht gutes Geschreibsel nicht aus einer Top-Motivation und unglaublichem Tatendrang.
Nein, manchmal sind es die äh hm . Der letzte Satz lässt auf eine akute Wortfindungsstörung schließen. Beim Schreiben stellt sich diese sehr selten ein. Beim Reden stellt sich diese häufig ein. Obwohl es sich bei mir eher um eine unkoordinierte Absonderung von Wortfetzen handelt. „Sprich doch bitte in ganzen verständlichen Sätzen“ vernehme ich des öfteren. Wohlüberlegt und ausgefeit ist nicht. Was so durch meine Gehirnwindungen geistert wird eins zu eins ausgesprochen. Ich finde mich mutig. „Das kenne ich von meinem Mann auch. Der wirft mir ein paar Wortbrocken hin und gut ist es“ vernahm ich kürzlich, als ich mein Kauderwelsch erklärte. Yeahhhh, ich bin nicht allein. Yeahh, ich bin mutig. Verständnislose Blicke, ob ich meine sieben Sinne noch beieinander habe, lassen mich fast ganz kalt. Wenn Unausgegorenes und nicht ganz Greifbares sich durch mein Sprechorgan den Weg bahnen und im Schlepptau noch Ideenfragmente mitschleifen… äh hm . Achja, ich wollte ja den heutigen Beitrag einfach mal so „runterreißen“! Haken drunter. Hiermit erledigt 🙂
Für die verstörten Leser unter euch zur Beruhigung ein paar nette Bilder, welche sich auf meiner Dropbox in den letzten Tagen angesammelt haben und welche ich, ihr wisst schon, einfach zu mehreren, eigenständigen aber wie es halt im Leben so ist, deswegen so 🙂









…durch das Haus. Draußen läuft: „Vom eisigen Winde verweht“, deswegen streife ich mit dem Fotoapparat durch diverse Wohnräume und fange mir freudebereitende Arrangements ein. Bunte Bilder vertreiben schneller das kurze, winterliche Intermezzo. Dass mir jetzt nur niemand schreibt: „Ich liebe diese Kälte, den Schnee und den Wind“. Zugelassen ist nur Gejammere, mit einer Portion Optimismus auf wärmere Zeiten.
Die kommen ganz bestimmt! Sicher 🙂
Euch viel Freude beim Farbe Tanken – und einen angenehmen, kuscheligen Sonntag 🙂









