Es tanzt ein Bibabutzemann…

…in meinem Kopf herum. Inspiriert von euren Kommentaren 😉 schuffte ich mich an einer Butzelkuh, einem Tannenzapfen oder ähnlichem ab. Nee, der eigene Ehrgeiz treibt mich voran.
Heute habe ich mich einer List bedient. Fototechnisch wurde mein inzwischen dritter Versuch auf Naturmaterial drapiert, damit ihr mein Gehäkeltes mit dem Gewünschten, einen Zapfen, besser in Verbindung bringen könnt. Quasi optische Täuschung. Wenn ihr versteht was ich meine. Schlau wie Schlumpf. Tadah.
PS: In Grün oder Blau gearbeitet könnte es als Weintraubenrebe durchgehen. NEIIIIIIIN! Jetzt habe ich euch wieder ein Bild in den Kopf gepflanzt! Muss wohl weitere Versuche starten. Oder auch nicht 🙂







„ozapft is“ ;)

Im Internet fand ich furchtbar schöne Zapfen. Sie sind gehäkelt und es gibt eine Anleitung. Nur bin ich furchtbar schwer von Begriff. Habe mich zwei Stunden daran versucht und etliche Nervenstränge sind dabei drauf gegangen, ohne ein Ergebnis zu resultieren. Menno. Vielleicht seid ihr geistig flexibler als ich und checkt die Anleitung. Bei „seidenfein“ werdet ihr fündig. Ich habe mir eine Zapfeneigenkreation aus den Rippen geleiert. Sie sehen zwar nicht so formschön aus, kommen aber der Natur ziemlich nah. Da wächst es ja auch krumm und schief das Naturzeugs. Sollte eurerseits Interesse an dem Zapfen-wie bestehen dann…





Wenn Männer…

…kreativ werden, kann das seltsame Ausmaße annehmen. Zumindest bei meinem Exemplar. Technik meets Einfallsreichtum ergibt unkonventionelle bauliche Maßnahmen. Da wird schon mal ein Loch durch die Wand gebohrt, um etwas zu installieren das irgendwie die Wärme von A nach B transportieren sollte. Hätte, hätte Fahrradkette. Tja. Versuch und Irrtum. Gehäkeltes lässt sich auftrennen. Mit viel Manpower Bearbeitetes lässt sich nur aufwendig wieder zurückbauen. Bin den einfachen Weg gegangen. Habe ein Bild vor das Loch gehängt.
Oder das Druckerkabel. Nach dem Auszug der Kinder bieten sich viele Plätzchen, um einen Drucker abzustellen. Dazu braucht man Kabel, die dem Drucker folgen. Quer über den Flur, die Treppe hinauf, wieder quer über den Flur in ein Zimmer. Wie dieses elendige lange Teil nur vertuschen?! Einhäkeln wäre eine… Äh nein. Ich habe spontan einen Teil der Weihnachtsdeko in Vogelform darauf platziert. Ist schön jetzt, das Kabel. Und die Vögel kacken einem nicht auf den Kopf.







Auf einen Wurf wäre schön

Hab heute die Weihnachtsdeko aus dem Keller geholt. Eine Ladung, soviel ich tragen konnte. Mehr ist nicht. Naja, recht viel mehr ist auch nicht vorhanden. Sortiere gern mal aus. Man will sich ja das Leben erleichtern. So ein paar Gramm an ollen Kugeln schlagen da schon zu Buche.
Den Dekoberg mitten im Wohnzimmer platziert. Der Hund fand es spannend und wollte gleich mal mit einem Vöglein spielen. Konnte es gerade noch seinem Maul entreißen. Uff, es lebt noch. Farblich schön anzuschauen der Dekoteilehaufen. Wohin ihn entwirren? Ahh, die Vöglein haben schon mal einen tollen Platz gefunden. Yeah!!! Den gibt es im nächsten Beitrag. Nur soviel – ein Kabel spielt eine tragende Rolle 😉
Ein Teil wurde zu einem neuen Adventskranz zusammengestöpselt. Ratz fatz. Ganz nach meinem Gusto. Tja und den Rest? Den würde ich gern wie ein Faltzelt in die Luft schleudern und alles hätte seinen Platz. Das wär schön. In der Realität ist die Hälfte auf dem Gußofen im Wohnzimmer abgestellt bis zum Anheizen heute Abend. Dann wandert das ganze Zeug….  ….an einen anderen Ort. Es löst sich dabei nicht in Luft auf.