Häschdäg Häkeln

Ich liebe – Häschdäg Häkeln –  und fummle an einem – Häschdäg Selbstgemacht(en) –  Oberteil für mich. Es gibt mir – Häschdäg Freude -.
So. Da ich oldschool blogge, muss ich zeitgemäßer werden – Häschdäg Neue Wege – .
Ich bin so – Häschdäg Happy – Herzchen – Herzchen.

Ich möchte…

… vieles in die Welt schreien. 
Soviel gäbe es zu sagen, dass ich keinen Anfang finde.
Alles liegt auf dem Tisch – Coronaschwindel, Klimahoax, moderner Menschenhandel (gekaufte Babys), Geldverschwendung der Politiker, Kriegsgeilheit…
Und wieder schreibe ich und lösche…
Lasse es gut sein.
Mein Blick fällt auf etwas Schönes.
Mache ein Foto:


Optimierungswahn

Fast wäre mein Strickstück Geschichte. Nach Wochen des unbeachtet Herumliegens, ist es wieder in Bearbeitung. Ein zweifarbiges Muster. 
Damals, als erst wenige Runden gestrickt waren, stöberte ich auf Youtube nach einer Methode, um zu einem gleichmäßigeren Strickbild zu gelangen. Das war ein Fehler. War ich zuvor nett am werkeln, verging mir der Spaß. Eine neue Fadenhaltung probierte ich, die super logisch war. Ich scheiterte, nach zähem Ringen mit den Fäden, der Wollspannung.
Die präsentierten, gleichmäßigen Strickergebnissen stellten sich nicht ein. Gab entnervt auf. 
Meine vorher gestrickten und heiß geliebten Sachen – aus dem Sinn. 
Jetzt, nach Wochen, ist Gras über die Sache gewachsen. Ich stricke wieder nach meiner alten Methode. Ungleichmäßigkeiten stören nicht, bin mit dem Ergebnis zufrieden.
Damals saß ich dem Optimierungswahn auf. Hechtet nach etwas, was ich so nie angestrebt hatte. Die gefühlt 1000 angeguckten Videos, über das was sein könnte, raubten mir die Bodenständigkeit.
Puh – zum Glück ist die Kurve gekratzt.  

 

unspektakulär

Hier ist mein stiller Ort der bunten Wolligkeit. Zu unseren zahlreich vertretenen Dünnbrettbohrern in Regierungsverantwortung sag ich mal nichts.
Auch habe ich eine Kooperationsanfrage einer Handarbeitsplattform unbeantwortet gelassen. Gibt mir nichts – nimmt mir meine Freiheit hier – brauch ich nicht.
Mit tausend Besuchern am Tag bin ich relevant für was auch immer. Es hilft mir nicht beim Kloputzen und anderen Tätigkeiten. Nicht von belang – oder Belang – egal.
Bin ja grad auf dem Hängerchentrip. Zugern oder zu gern, umhäkel ich so olle Armreifen aus dem Gebrauchtwarenkaufhaus. 
So. Mein Wortkontingent ist ausgeschöpft. Mach mir eine Tasse Kaffee und gucke mit ausgeschaltetem Oberstübchen ins Grüne. Das ist relevant für mich.