…wächst mein Gemüse. Umzingelt von Ringelblumen, Mutterkraut, Malven, Jungfernkopf… gedeihen Pflücksalat, Bohnen, Lauch, Rote Beete, Kohl, Zwiebeln, Karotten, Paprika, Zuckerschoten…
Hatte ich in dieser üppigen Form noch nie. Ich bring es nur sehr schwer übers Herz, im Frühling die sprießenden Pflänzchen der Stauden aus den Beeten zu rupfen. Vieles wird im Garten verteilt, der Rest verbleibt im Gemüsebeet.
Diese Vielfalt bereichert meinen Boden, lenkt vielleicht „Schädlinge“ wie den Kohlweißling von den Gemüsepflanzen ab. In diesem Pflanzen-drunter-und-drüber müssen sie quasi die Orientierung verlieren.
Ich schreib mir meinen Pflanzenverhau schön 😉 In Natura ist er ja bereits bezaubernd 🙂
So. Jetzt missioniere ich euch noch ein bisschen, bequatsche euch, bis ihr in eurem Garten auch hohe Bäume anpflanzt.
Die zwei großen Linden, inzwischen fast 30 Jahre alt, blühen. Welch ein Summen, welch ein Duft, welch ein kühles Klima bei Hitze.
In einem kleinen Töpfchen im Gemüsegarten, wächst ein Balsampappelsteckling verhalten vor sich hin. Täglich hoffe ich auf einen Schub nach oben. Pappeln sind ja sehr wuchsfreudig. In der nord-östlichen Gartenecke ist noch ein kleines Plätzchen frei. Da darf er in die Höhe schießen – im Gemüsegarten – wo sonst 😉





































