
Wünsche euch so ein gechilltes Wochenende, wie es unsere Katze hat 🙂
Archiv des Jahres: 2015
Aster an coaster
My Granny Square
Ich kann nicht nur rund sondern auch eckig 🙂

Vor ein paar Wochen fabriziert. Damit es nicht verstaubt, präsentiere ich es euch heute.


In Anbetracht der späten Stunde, 22:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit, fasse ich mich kurz. Ein Teil meiner Gehirnwindungen hat sich schon schlafen gelegt. Und damit es nicht zu einer zähen Angelegenheit ausartet nur noch so viel: Demnächst wird’s aller Wahrscheinlichkeit nach wieder mal eine Anleitung geben. Von was ist ja klar.

Ich begebe mich auch gleich in die Horizontale, zum Kopfkissenhorchen.
Eine gute Nacht an euch unsichtbaren, unhörbaren Besucher bei mir.
Herbstdekoration
Heute hat sich meine Stimmung der Jahreszeit angepasst. Bin etwas aufbrausend. Damit meine Mitbewohner nicht zu sehr unter meinem stürmischen Temperament leiden müssen, habe ich mich in mein Arbeits-Abhänge-Runterkomm-Zimmer zurückgezogen.
In aller Stille vor mich hindekoriert und geknipst. Schön.
Im Augenblick ist es windstill. Wie lange – hm… 🙂


Äpfel an Flohmarktdose – zum Reinbeißen 🙂
Die Idee mit dem Anknabbern hatte schon jemand vor mir, wie ich auf dem Bild gerade sehe. Da ist der Wurm drin 😉


Der obige Engel wird wahrscheinlich in vielen Haushalten vertreten sein. Bei uns hat ihn eine meiner Töchter nach einer Anleitung in der „Landlust“ fabriziert.
Der Kranz ist ein Geschenk von meiner Schwester.
Vielen Dank nochmal dafür, liebes Schwesterherz. Er macht sich super in meinem Zimmer.


Meine gehäkelten Herbstblätter. Mal mit und mal ohne Annabell.
Einfach, schnell und lecker

PS: Das Besteck liegt richtig, für mich. Denn ich bin Linkshänderin 😉
Also. Heute, zur Abwechslung, mal ein Rezept.
Hervorragend geeignet für Zeiten akuter Kochunlust.
Zutatenliste: (für 4-5 Personen)
2x Blätterteigrolle (gibt’s im Supermarkt)
1 Päckchen oder Dose Sauerkraut
2 Eier
1/2 Becher „Creme fraiche“, Schmand oder Sauerrahm geht auch
etwas Kräutersalz oder einfaches Salz
- Eine Rolle des Blätterteiges auf dem Backblech ausbreiten
- In einer Schüssel 2 Eier und 1/2 Becher „Creme fraiche“ und etwas Salz verrühren
- Sauerkraut ausdrücken, damit es nicht mehr so feucht ist und mit den Zutaten aus der Schüssel verrühren
- Die Masse auf dem Blätterteig gleichmäßig verteilen
- Mit der zweiten Blätterteigrolle alles abdecken und ringsherum den Rand festdrücken, damit nichts ausläuft
- Ab in den Ofen damit. Bei 180° – 200° C ca. 20-30 Minuten backen
Falls kein Vegetarier in der Familie lebt, kann auch noch kleingeschnittener, geräucherter Speck untergemischt werden.
Für zwei Personen reicht ein Blätterteig. Den einfach in der Mitte durchschneiden und die restlichen Zutaten dementsprechend halbieren.
Lasst es euch schmecken 🙂
Mal wieder zu spät
Beim Stöbern im Internet bin ich heute auf einen netten Häkelblog gestoßen. Soweit so gut. Nach dem ersten Bildergucken bin ich an das Geschriebene ran. Und was war zu lesen? Dass der Blog stillgelegt wird, da die Besucherzahlen rückläufig seien, „Kredi und Pledi“ heutzutage bloggen, Handarbeitsblogs auf dem absteigenden Ast seien …
Na super. Mir ist mal wieder ein Licht aufgegengen. Eine Selbsterkenntnis, herbeigeführt von außen. Quasi ein „infiltrierter Geistesblitz“: Ich bin keine Trendsetterin! Macht nix.
Mit allen Trends geht es mir folgendermaßen:
Stellt euch mich an einem Bahnhof vor. Praktisch an der Trend-Zug-Einsteige-Station. Es kommt ein „In – ICE“ angebraust. Bis ich realisiere, dass was am Andampfen ist, geschweige denn was er geladen hat, ist er schon wieder weg. Hatte keine Chance zum Aufspringen. Schaue ihm als verschwindenden Punkt in der Ferne nach.
Aha, der hatte Leitern, Blumenampeln … geladen, ist inzwischen bei mir im Kopf angekommen. Könnte ich soetwas gebrauchen oder besser gesagt: Gefällt mir die Ladung überhaupt? Paßt es in mein Leben? Wenn ja, dann gehe ich dem Trend, welcher inzwischen um die Ecke ist, mal langsam nach.
Ich bin zu langsam für diese Welt.
Wenn der Mann und ich in der Fremde unterwegs sind, so mit vier Rädern und Auspuff, und ich hinterm Steuer sitze mit dem lebendigen männlichen Navigationsgerät an meiner Seite, dann läuft die Sache nicht immer reibungslos ab.
Navigator spricht: Da vorne links.
Ich: Wo?
Er: Schon vorbei.
Tja das Ankommen des Gesagten braucht halt seine Zeit 🙂 . Und bin ich ein Einzelfall? Nee, oder?!
Mein Speicherplatz, hirntechnisch, ist begrenzt. Deswegen bin ich nicht mit Instagram, Facebook, … kompatibel. Soviel an Input wie dort geboten wird, passt kapazitätsmäßig leider nicht in meinen kleinen Kopf. Außer die „Birne“ wäre hohl. Oder ich hätte eine Gedanken-, Ideen-, oder Bildabladecloud um`s Köpfchen herumschweben.
Seid herzlich willkommen ihr „Zugverpasser“! Machen wir es uns doch am Bahnhof gemütlich zusammen 🙂











