Archiv des Jahres: 2017

Das tut mir wohl:

Die schöne Aussicht auf meine aktuelle Häkelarbeit äh mein Häkelvergnügen, der Blick auf bereits Gehäkeltes (Deckchen auf dem Tisch und Kissen) sowie die Aussicht in die Weite durchs Küchenfenster:

Der Anblick meiner Ecke. Nettes Gehäkeltes, Gestrichenes, Gelackiertes und im Gebrauchtwarenkaufhaus zugelaufenes:

Meine bunten Flohmarktfunde auf dem Küchenregal:


Ein Nachmittag unter Gleichgesinntinnen. Heute war wieder „Offener Handarbeitstreff“.
Im November habe ich ihn ins Leben gerufen. Es hat sich ein bunter Haufen an handarbeitsbegeisterten humorvollen Frauen zusammengefunden.
Die Älteste ist um die 85 Jahre. Fit wie ein Turnschuh. Sie häkelt, strickt, stickt. Heute hat sie dieses von ihr frisch fabrizierte Deckchen verschenkt. Habe es mir gleich unter den Nagel gerissen 🙂
Sie ist mein Vorbild fürs Alter: Alle sieben Zaunlatten beieinander haben, Handarbeiten am laufenden Band produzieren und mir eine große Portion Offenheit für Neues bewahrt haben.
Hier ihr Deckchen:

Bunte Rundendreher

Habe einfach mal fotografiert was bei mir derzeit an den runden Dingern in Gebrauch ist.
Zwei Mandalas verschönern die Sitzfläche von Hockern, auf einem liegt die Katze. Ich verrate nicht welches. Hoffentlich sind auf dem Foto nicht die Millionen Katzenhaare zu erkennen 😉 Zwei liegen lässig über Sesseln und andere zieren Tisch und Kommode. Entstanden in den letzten drei Jahren und immer noch heiß geliebt.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, wenn man ein paar kleine gemacht hat, entwickelt sich ein Gespür für die Maschenart und -anzahl der jeweiligen Runde um ein einigermaßen glatt liegendes Häkelstück zu erhalten. Also keine Schüssel oder einen ultra faltigen Lappen.
Mein Tipp: Fangt im Kleinen an. Irgendwann habt ihr den Dreh heraus und ihr unterliegt größentechnisch keinen Beschränkungen mehr.

Hier ein Beispiel für ein nettes kleines Teilchen. Gefunden bei `t Bezige Bijtje.

Da bin ich gern „im Eimer“

Endlich, endlich ist jemand mal auf die Idee gekommen, dass Putzeimer auch schön sein dürfen. Bei meinem Stadtbummel habe ich mir diese zwei Schätzchen geschnappt.  Reduziert auf 2,99 Euro. Selbst wenn sie den vollen Preis von irgendwas zwischen 6 und 7 Euro gekostet hätten, wären sie mein gewesen.
Vielleicht fällt mir das Putzen mit den Hinguckern leichter als bisher 😉 .
Gäbe es sie in einer kleineren Ausführung, ich wäre umgehend zur Stelle, sie zu erwerben. Hoffentlich liest  jemand aus der Putzeimerbranche diesen Beitrag. Ihn möchte ich bestärken, in dieser Sparte farbtechnisch, noch viel mehr Buntes in die Wege zu leiten.
Bitte, bitte, mehr bunte Putzeimer für diese Welt!
PS: Gekauft bei Butlers



Noch eine Klamotte…

…oder gewählter ausgedrückt: Meine zweite Weste ist fertig geworden.
Hätte es vor wenigen Monaten nicht für möglich gehalten, dass ich mir Gehäkeltes, was über das Schal- und Mützenformat hinausgeht, zum Anziehen fabriziere. Vielleicht bin ich dem Reifegrad für eine Häkeldecke etwas näher gerückt. So langsam arbeite ich mich an zeitlich-längere-Zeit-in-Anspruch-nehmende-Projekte heran. Oder vielleicht ist es Morgen wieder anders. Kann sein.
Mal sehen was ich noch an Häkelüberraschungsprojekten in mir hervorkrusche.
Ich zu mir: Jutta, ich bin gespannt auf mich 😉


Euch allen da draußen sende ich einen lieben Gruß durch den Äther 🙂

Tüdel-di-tüdel-di-dö

Worttechnisch passt die Überschrift ganz wunderbar zum heutigen „Unsinnigen Donnerstag“. Da geb ich mir mal 100 Punkte für 😉 .
Was soll ich groß beschreiben. Ich lass die Bilder für sich sprechen. Schön nah ran mit den Öhrchen an den Monitor, damit ihr sie versteht. Für diesen unsinnigen Satz geb ich mir glatt nochmal 100 Punkte. Yeah, 200 Punkte erreicht. Hm, was gibt es denn für sie als Preis oder so? Ich beschließe jetzt ganz spontan, dass ich 4 Knäuel Wolle gewonnen habe! Yeah! Ich habe gerade was gewonnen!! 🙂

 

 



Lasst es krachen oder auch nicht 🙂

Euch allen einen schönen Donnerstag

Muss dringend wiederbelebt werden

Meine Rubrik „Flohmarktschätze“ ist in der letzten Zeit etwas kuurz gekommen.
Nicht, dass nicht dieses oder jenes seinen Weg zu mir gefunden hätte aber…
Die Erläuterung spar ich mir aus Faulheitsgründen. Das Löschen des doppelten „u“, den Flüchtigkeitsfehler aus der ersten Textzeile, auch. Es lebe das Unperfekte.
Las heute in der Wochenzeitung von vergangener Woche einen schönen Artikel von Robert Treichler. Ich zitiere: „Alle Welt will vollkommen sein. Dabei erzählen kleine Mängel mehr über den Menschen als der makellose Rest. Ein Lob des Unperfekten“.
In dieses Lob stimme ich ein mit meinen ollen, gebrauchten, heiß geliebten Flohmarktfunden und dem Rechtschreibfehler 🙂