Quasi Serienproduktion

Wenn ich an einem Projekt dran bin, bleibt es meistens nicht bei einem Teil. Ich gehe in die Serie damit. Klappschals, Spüllappen, Tischläufer, Borten, Betrüger…
Das hat sein Gutes. Anfängliche Unsicherheiten zwecks Größe, Musterwahl… erledigen sich von mal zu mal mehr. Wenn für mich das Optimum erreicht ist, wird die Produktion eingestellt.
Vielleicht ist das typisch deutsch. Wir hatten doch mal eine tragfähige, sichere Energieproduktion, die uns wirtschaftlich weit nach vorne gebracht hat. Als quasi das Optimum erreicht war, schalteten unsere „Eliten“ die Atomkraftwerke ab, sprengten final die Kühltürme… Zurück auf null. Jetzt probieren wir es mit Wind und Sonne, wobei der Wind nicht immer weht und die Sonne nicht immer scheint.
Beim Stricken oder Häkeln kann ich einen Rohrkrepierer problemlos in die Tonne kloppen. Schaden sehr übersichtlich.
Tja, bei der Energiewende müssen wir unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand in die Tonne kloppen. Schaden immens.

 

2 Gedanken zu „Quasi Serienproduktion

  1. Nicht WIR haben die AKW´s abgeschaltet und die irrsinnigen Windräder installiert. Das wurde uns aufgezwungen und die braven Nachrichtengucker lassen sich dann einreden, wie toll das alles doch ist. Jo mei, sie werden es schon noch merken.
    Deine Betrüger sind jedenfalls ganz klar deutsche Wertarbeit, leider inzwischen ein aussterbender Begriff.

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