Archiv der Kategorie: Die Natur

Mein Augenschmauß

Seit 14 Tagen erfreuen sie mein Augen. Hyazinthen.  So sahen sie zu Anfang aus, nachdem ich die gekauften Zwiebeln in meine Schiffchenschale gepflanzt habe.

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Häkelfieber Blumen (7)
Und so sehen sie heute aus:

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Super! Ganz langsam beginnen sie zu duften. Ich find‘ das dufte.
Na, der Witz war jetzt ein bisschen platt, aber ab und zu darf es sein. „Platt bin ich auch!“. Bin heute arbeitstechnisch gefühlte hundet Kilometer gegangen. Habe Pflanzgefäße geschleppt, Schrauben in die Wand gedreht, diverse Dekoartikel von A nach B transportiert. So, jetzt wisst ihr ein bisschen mehr über mein „real live“.

Häkelfieber Blumen (3)
Häkelfieber Blumen (4)
Ich freu‘ mich schon drauf, wenn sie voll erblühen. Dann strömt der Duft durch’s ganze Haus. Der Göttergatte jammert dann. Er hat nämlich ein empfindliches Näschen. Typisch Mann. Er zählt zur Gattung der Mimosen 🙂 .

Häkelfieber Blumen (2)

Häkelfieber Blumen (6) Häkelfieber Blumen (6)

Den rosa Topf wollte ich vor zwei Wochen auch noch bepflanzen. So sieht er heute aus. Unverändert. Rosaroten Topf bepflanzen – gestrichen. 🙂

Servus

Jutta

Grau

Im Sprachgebrauch kommt dieses Wort nicht besonders gut davon.
Ein paar Beispiele: grauenhaft, Graubart (denk ich spontan an meinen Göttergatten), eselgrau 🙂 , mausgrau, Graubrot (hört sich nicht lecker an), graupelig, grauhaarig (bin ich auch schon ein bisschen, tut aber nicht weh 🙂 ), Grauzone (oh,oh).
Schade, denn Grau ist meine Lieblingsfarbe, klamottentechnisch und so, wie einige von euch bereits wissen.

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Dieses nachmittägliche Foto trägt auch nicht gerade zu einer positiven Grau-Sichtweise bei.

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Aber ich „steh“ auf grau 🙂 .

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Ich in grau und mein graugetigerter Kater. Sehr entspannt, beide, er und ich, ganz in grau.

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Baum trägt zur Zeit grau mit grün-gelben Accessoires.

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Und wenn man so mausgrau durch’s Leben läuft wird man unsichtbar, wie ich. Seht ihr mich auf dem Bild? Nein! Also…

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Ach ja, da bin ich ja (Das hat jetzt mein Göttergatte reingeschrieben. Ein Shitstorm soll über ihn kommen) 🙂 .

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Dieses Bild ist für all‘ diejenigen unter euch, welche grau immer noch grauenvoll finden. Eine rote Blüte zum Erholen vom Grau in Grau 🙂 .

Dienstags – Tageswerk: gehäkelte Eichel…

Was ich heute so (nicht alles, aber einen Teil davon 🙂 ) gemacht habe.

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Ein Eichel gehäkelt, aus einem Rest grüner Filzwolle (leider ist sie jetzt alle) und geschenkt bekommener brauner „Kratz-“ bzw. Trachtenwolle.

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Rainfarn, am Wegesrand, beim Spazierengang mit unserem Hund gepflückt – nein, abgeschnitten, weil die Stiele so zäh 🙂 sind.

gehäkelte eichel
Die gehäkelte Eichel mit dem Rainfarn (und was sich sonst noch in Reich- bzw. Greifweite befand) zu einem herbstlichen Stilleben arrangiert.

eichel häkeln
Die Eichel an einem Zweig aufgehängt. Wirkte so verloren, so allein. Deshalb wieder abgeschnitten und unter den Rainfarn gelegt.

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Den Apfel vor der Blumenvase fotografiert, weil die Farbe und die Struktur in dieser Kombination so schön aussieht 😀 .

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An fertig getrockneten Apfelringen vom Vortag geknabbert.
Und – die Katze lebt noch! – einer Katze hilflos dabei zugesehen, wie sie vor die Räder eines Schulbusses lief. Sekunden erschienen wie Minuten. Ich sah die Katze direkt auf die Straße zulaufen – in einem Affenzahn – auf der soeben ein Schulbus angefahren kam. Die Katze lief direkt in den Bus. Zum Glück kam sie nicht unter die Reifen. Sie überschlug sich mehrmals unter dem Bus. Ich losgesaust (blutige Bilder im Kopf). Sie war nicht aufzufinden, weder im Straßengraben noch in der angrenzenden Hecke. Ich glaubte, die Katze zu kennen. Eine aus der Nachbarschaft. Meine zwei großen Mädels sind gleich los, dorthin. Niemand war zuhause, nur deren Katze im Garten. Sie wirkte etwas belämmert, trank Wasser und ließ sich streicheln (was sie sonst nie zulässt). Sie war es. Sie hat heute sieben Leben verbraucht um mit demselben davonzukommen 😛 . Ein bisschen sitzt mir der Schreck immer noch in den Gliedern. Aber geteiltes Leid ist halbes Leid 😉 .

 

Waldspaziergang

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War gestern abend noch im Wald. Es war ganz windstill und ruhig – schön! Wollte Pilze sammeln. Hab‘ leider zuwenig essbare gefunden. Vielleicht war es ein ungünstiger Platz oder jemand war schon vorher da. Am Wochenende gibt’s einen neuen Anlauf. Vielleicht hab‘ ich da mehr Glück.

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Aber diesen herrlichen Fliegenpilz hab‘ ich gefunden. Er sieht aus wie ein Fliegenpilzhaus, wenn man das Loch im Stil als Fenster betrachtet 🙂 . Wenn ihr genauer hinschaut, seht ihr auf der Kappe Fraßspuren. Möchte wissen, welches Tier daran geknabbert hat und ob es noch lebt 😛 .

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Und diese Pilzsiedlung! Ist sie nicht schön?!

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Die gleichen Pilze wachsen bei uns im Garten, nahe am Holzstoß. Es ist etwas schattig und feucht dort. Taglich werden es mehr. Ob sie eßbar sind – keine Ahnung. Anschauen genügt.

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An dieser Stelle standen mal viele Bäume – äh Wald. Vor ein paar Jahren ist ein Sturm darübergefegt und hat eine breite Schneise der Verwüstung hinterlassen. Etliche Bäume blieben standhaft, mehr oder minder.

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Ähnlich dunkel, wie auf dem Foto, wird es draußen auch schon. Wünsche euch noch einen schönen Spätsommerabend.

Zu Kleinholz verarbeitet

Uff – geschafft!
In zweierlei Hinsicht. Einmal bin ich geschafft und zum anderen ist das Brennholz für den kommenden Winter geschafft! 🙂

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Heute mittag haben ich und meine Mittlere (Tochter) die Regenschutzplane vom Holzstapel abgeschraubt, den Schuppen leergeräumt und auf den Göttergatten gewartet um loszulegen. Um Kleinholz, nicht aus dem Mann, sondern dem Großholz zu machen 🙂 .

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Die Kreissäge. Ich würde sie auch Kreischsäge nennen. Ohrenstöpsel sind im Umkreis von fast 500m ein Muss! Ansonsten kann es passieren, dass die Säge im Öhrchen noch jahrelang weiterläuft 🙂 . Mann – Göttergatte – gesägt, ich angeschlichtet, Töchter in wechselnder Besetzung das Holz angereicht.

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Halbzeit !

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In so einem Holzstapel kreucht und fleucht so allerhand Getier umher. Die Jüngste, die Mittlere und die Älteste haben es zwischendurch geschafft die Säge mit ihrem Gekreische zu übertönen. Spinnenalarm!
Zu Anfang wurden lautstark diverse Streitigkeiten untereinander ausgetragen. Mit Stöpsel im Ohr hört man weniger, die Säge ist laut… Ich denke, wir haben die Anwohner ringsrum gut unterhalten – lautstark! 🙂

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Dieser wunderschöne Schmetterling kam auch zutage.

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Er machte nicht die „Flatter“ sondern ließ sich bereitwillig bestaunen und knipsen. Staunendes Schweigen unter uns. Und dann ging’s lautstark weiter 🙂

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Göttergatte in Aktion!

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Holzstapel geklaut – äh – verräumt 🙂

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Holzschuppen voll! 🙂 🙂

Wochenende im Entspannungsmodus

schlafende Katze (2)
schlafende Katze (1)
Schon beim Anblick unseres Katers macht sich Ruhe breit.

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Das Geschirr darf sich mal türmen.

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Diese Bewegung ist erlaubt:
Wechselnd vom Buch zur Häkelnadel zu greifen 🙂

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Für den kleinen Hunger zwischendurch. Im Gewächshaus hängen inzwischen viele rote Tomaten.

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Den Flohmarktfund vom Vormittag bewundern.

Handarbeitsschere (1)
Mich über die, heute mit der Post gelieferte, neue Handarbeitsschere freuen – Jippiiiiiieeh

Handarbeitsschere (2)
Bereit zum Faden abbeißen 🙂

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Futter ist genügend da 🙂

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Bei einem Spaziergang die Natur am Wegesrand genießen!

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Das sind die „Haare“ von kleinen Maiskolben.
Als ich noch ganz klein war, habe ich mit solchen Maiskolben Puppe gespielt.

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Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Bis bald…