Archiv der Kategorie: Garten

Na, heute schon delegitimiert?

Heute noch nicht, dafür aber gestern an der Tanke mit der Verkäuferin. Gemeinsam haben wir „vom Leder gezogen“, über unsere „talentierten“ Politiker.
„Delegitimation“ ist ein neu-deutsches Wort. Die Fancy Naeser ähm, die Nancy Faeser, unsere Innenministerin, hat es glaube ich auf den Weg gebracht. Delegitimierer sind die neuen Staatsfeinde. Menschen, die sich kritisch der Regierung gegenüber äußern. Menschen, die einfach nicht alles toll fnden, was uns die Politmeute so vorsetzt.
Und weil ich heute noch nicht delegitimiert hab, hole ich dies jetzt mal nach. Also Leute, einmal am Tag muss es einfach sein. So: Die Baerbock hat verlauten lassen, dass sie auf biegen und brechen die Ukraine unterstützt, egal was ihre deutschen Wähler darüber denken und egal wie sehr sie darunter wirtschaftlich leiden. Toll, welch „talentierte“ Politikerin…
Schön mal wieder delegitimiert zu haben 🙂
Eine runde Sache, wie meine Pfirsiche im Garten 😉





So oberflächlich betrachtet

Heute schaut ihr mal von oben auf meinen Garten. Mit Abstand betrachtet sieht manches anders aus. Ihr seht, bei mir gibt es viel Vegetation, viele Stauden, Bäume, Büsche…
Apropos Büsche – es geistert ja ein Bild von unseren Politdarstellern im Flieger durch die Medien. Rauf und runter geht es. Der Aufreger ist ja die maskenlose Meut – ähm – Menge im Flugzeug. Die durften ja das nicht, oder doch – egal. So. Jetzt kommt ein Busch ins Spiel. Meine Frage – nein vielmehr die von Sven Böttcher (Journalist): Gibt es im Flugzeug einen Busch? Paparazzis, welche kompromitierende Fotos machen, verstecken sich doch gern dahinter. Böttcher fragt sich, ob es denn wirklich „versehentlich“ an die Öffentlichkeit geraten ist. In einem Regierungsflieger sitzen doch ausgesuchte Pressevertreter. Schießt sich von denen einer ins Aus? Eher nicht. Der Wirtschaftsministerdarsteller ist ja auch ganz gut getroffen. Nix mit verwackelt und ungünstig von der Seite. Man kann sich die Frage stellen, warum es medial so hoch aufgestellt ist, dieses Foto. Kann es sein, dass es bewußt in die Welt gesetzt wurde um das Volk von viel wichtigeren Themen wie z.B. der drastischen Energiekrise etwas abzulenken?
Tja, es gibt  kluge Köpfe, die ein bisschen weiter als bis zur Schuhspitze denken.
Hier findet ihr einen Link zu „B&B #57 Burchardt und Böttcher“.
Kluge Köpfe mit Humor führen ein Gespräch, über das was uns blüht und noch blühen könnte. Ich meine damit jetzt keine Stauden, Büsche und Bäume wie in meinem Garten 😉













Das reicht…

…für heute und morgen. Der Speiseplan ist gesichert.
Die Gemüseernte läuft gut. Mißerfolge sind auch dabei, das sieht man auf den Fotos nicht. Freude und Enttäuschung gehen Hand in Hand im Anbau. Es gab bei mir Jahre, da lief es nicht so gut, weil ich manche Zusammenhänge nicht erkannte. Damals falsche Düngung (zuwenig organisches Material), unregelmäßige Bewässerung (bittere Gurken, geplatzte Kohlrabi…) und wettertechnische Umstände an denen man nicht schrauben kann, brachten mehr Enttäuschung als Freude. Die Zeit bringt/brachte es, oder gute Ratgeber.
Ich will euch inspirieren….
Ich weiß, jeder hat nicht einen Garten…
Ich will euch das zeigen was mir wertvoll und wichtig ist…









Vieles – einfach vieles

Vieles geistert durch meinen Kopf, was ich hier teilen möchte:
Heut hab ich die Strohmulch im Gewächshaus abgeräumt, Endivien und Chinakohl darin angepflanzt. Sie gesellen sich zum Zuckerhut, der seit zwei Wochen, dort bereits prächtig gedeiht. Durch eine zusätzliche Beschattung des Treibhauses ist der Hitzestress der Pflanzen auf null zurückgefahren. In den nächsten Tagen säe ich noch Feldsalat dazwischen aus. Der soll, wenn mein Plan aufgeht und er aufgeht, über den Herbst und evtl. Winter geerntet werden.
Also, die Wollleidenschaft ist noch vorhanden, aber jetzt juckt mich der grüne Daumen. Irgendwann gibt es wieder Häkeliges.
Also, ich teile mir das Gewächshaus mit einigen Wespen. Bisher klappt es ganz gut. Wehe ihnen sie stechen mich, dann kündige ich ihnen das Wohnverhältnis auf.
Also, so Kupferringe halten wirklich die Schnecken stark von den Pflänzchen ab. Mein Mann hat sie aus einem Restblech geschnitten und eine runde Sache daraus gemacht.
Also, ich mag Sting (Sänger) und das was er auf einem Konzert in Warschau geäußert hat.
Also, nach dem produktiven Gartenvormittag ist eine große Scheibe Brot, bestrichen mit beachtlich Butter und Marmelade (gestern frisch aus Brombeeren und Äpfeln produziert) in mich gewandert, oder verdrückt, oder verspeist worden.
Also, Vaclav Havel schreibt in einem Essay, dass das Leben in einem – ich drücke es in meinen Worten aus – beschissenen System, durch eine gelebte Wahrheit erträglich ist.
Ihr könnt euch den guten Text einfach selber durchlesen, um eure Wahrheit darüber zu finden: Multipolar
Also Leser,  ich wünsche euch einen Tag, an dem ihr sehr häufig, überwiegend, manchmal,  eure Wahrheit lebt  🙂

















Topf sucht passenden…

…Deckel. Bei mir hieß es: Pfännchen sucht zu großen Deckel. Beide haben sich gefunden und harmonieren wunderbar miteinander. Es muss nicht immer alles eins zu eins zusammenpassen. Die Vögel wird es freuen, denn im Pfännchen warten viele Sonnenblumenkerne auf sie. Zwei Billionen, also 2000 Milliarden sind es nicht, aber genug zum Snacken. Wir dürfen uns über  2.000.000.000.000 freuen – also freuen ist etwas hoch gegriffen, handelt es sich doch um unsere Staatsschulden. In bälde erhalten alle Arbeitnehmer ja wieder ein Staatsgeschenk von 300 Euro. Für was genau weiß ich nicht. Vielleicht ist es ein Trostpflaster, weil alles teurer wird und wir so viele Schulden haben. Kreist gar der Pleitegeier über uns. Beim nächsten Spaziergang halte ich Ausschau…
Das alles macht nix, denn es geht sich auch zusammen was scheinbar nicht zusammen passt, siehe Pfännchen und Deckel 🙂