19.30 Uhr. Auf dem Ofen köchelt Wasser für eine große Portion Spaghetti. Da kommt dann mal lecker Olivenöl und viel, viel Knoblauch dran.
Drei von vier – komme gleich wieder. Muss die Spaghetti ins Wasser geben.
So, sie sind drin. Jetzt hab ich noch 10 Minuten für den Beitrag, denn dann sind sie fertig.
Drei von vier Hausbewohnern haben heute den Pinsel geschwungen. Eine der Töchter hat spontan die längst überfällige Wand hinter der Kochzeile ergrauen lassen. Super!! Wie konnte ich nur so lange ohne diese Farbe an der Wand leben?!
Sage nur: Betriebsblindheit 🙂 .
Der Mann und ich sind streichtechnisch wieder an den Türen hängengeblieben. Und – es zeichnet sich ein Ende ab. Yeah!!!! Mann hat das meditative Element am Streichen entdeckt und pinselt immer noch munter vor sich hin. Ich störe ihn nicht 🙂
Werde die Nudeln ganz leise verdrücken, ohne zu schmatzen, damit er weiterpinselt. Die ganze Nacht durch – wär Super!
Schade, gerade hat er sich nach dem Essensstand erkundigt.
So. Mache jetzt Schluß und widme mich einer kohlehydratreichen leckeren Angelegenheit.
Archiv des Jahres: 2015
Fusion von Mandala und Hocker

Hier nun mein Zweiter. Mein neuer Hocker, Kaffeetassenablage, Tischleuchtenuntersatz, Obstschalenbeistellhockerchen, Fernbedienungs- und Fernsehzeitungsablage…
Mit dem ist viel möglich 🙂
Mal sehen, in welcher Funktion er bei uns landet. Und – ich habe das ganze Haus durchkämmt. Leider, leider ist keiner mehr aufzufinden zum Bearbeiten 🙂
Im Hinterkopf ist gerade ein neuer Punkt auf der „zu erledigen Liste“ eingespeichert worden: Fahrt zum schwedischen Möbelriesen, um ganz entspannt durchzuschlendern. Vielleicht findet sich ja dort noch ganz, ganz zufällig ein Ho…


Falls bei euch zuhause noch die, inzwischen ausgewachsenen, Kinder wohnen, schenkt ihnen doch so ein Teil. Quasi einen „Nesthocker“ für den Nesthocker.


Das war mein Beitrag zum Freitag 😉
Man sieht – äh, liest sich …
Annäherung an…
…das Handy in meiner Hand. Wollte ihn nur ganz gechillt knipsen.
Oh Mann, ist der schnell. 🙂
…mein neues Häkelprojekt.


Ja, ich hab noch einen. Einen Hocker vom schwedischen Möbelhaus. Lange stand ein Blumentopf darauf, bis ihn sich obig gezeigter Kater vornahm. Die Reste sind kümmerlich. Die Pflanze braucht keinen Hocker mehr. Jetzt nehme ich ihn in die Mangel – den Hocker.
Den Kater hätte ich auch gerne in die Mangel genommen, nachdem er der Pflanze den Rest gegeben hatte.
Ich gestehe. Das Gehäkelte für den Hocker ist fast fertig. Um ein bisschen Spannung hier auf diesem Blog aufkommen zu lassen, gibt’s das Resultat in der nächsten Folge zu sehen.
…die 100000-Marke. Ich habe 100000 Wollknäuel gewonnen. Scherz – leider!
Nein, ich habe mit eurer Hilfe meine magische Blogbesucherschallmauer durchbrochen.
Yeah!!! Letztes Jahr im August, da waren es noch 50 Besucher am Tag. Was habe ich mich darüber gefreut. So viele!
Ein Jahr später. Im August diesen Jahres sind es 500 am Tag. Das hätte ich nie gedacht und ein bisschen Stolz macht es mich auch. Es ist ein schönes Gefühl, mit vielen (wenn auch nicht greifbaren) Menschen die Leidenschaft des Häkelns und was das Leben noch so mit sich bringt, zu teilen.
Euch allen da draußen ein fettes Dankeschön!
The same procedure as…
Experimentieller Output

Tadah. Eine Häuserborte. Mit blauem Himmel und grünem Gras 🙂

So lang ist sie und nicht länger. Sie ist ein Probestück. Ich hatte Lust auf experimentelles Häkeln. Für was ich sie verwenden soll, weiß ich nicht. Denke mal, der Herstellungprozess war der Weg und das Ziel.
Wären meine drei Töchter nicht groß sondern noch klein, würde ich Turnbeutel nähen und diese Borte als Applikation darauf plazieren.
Ah. Da habe ich noch einen Verwendungszweck. Ich veranstalte eine Houseparty und auf die Einladungskarten klebe ich vorne so ein Bortenteilchen drauf. 🙂

Apropo Haus. Mit der Streicherei geht es voran. Pro Tag schaffe ich 1,27 Zimmertüren weiß zu lackieren.
Heute ist Wildwechsel. Der „Bock“ auf’s Streichen hat sich verdrückt. Dafür suhlt sich der innere „Schweinehund“ im Nichtstun.
Eine Ausnahme bildet das Häkeln.


Ich konnte meine Finger einfach nicht von Wolle und Stoffserviette fernhalten.
Das fertige Ergebnis demnächst auf dieser Seite 🙂
Schaud guad aus: Serviette umhäkelt


Wenn ich mein umhäkeltes Teil so auf den Fotos sehe, bekomme ich gleich wieder Lust auf’s Umhäkeln 🙂
Ich liebe diesen Muster- und Farbmix. Im Augenblick ist es mit dem Häkeln so eine Sache. Genauer gesagt: Mit dem Beginnen eines neuen Projektes. Denn ich habe ein Fass aufgemacht, bei welchem ich keinen Boden sehe. Im Klartext: Habe heute begonnen, unsere Zimmertüren auf weiss umzustreichen. Eine Tür ist fast fertig. Oh Gott!
„Dieser Weg wird ein langer sein. Dieser Weg wird steinig und schwer!“.
Der Liedtext passt wie die Faust auf’s Auge. Ich sehe einen Berg, nein, einen Gebirgszug an Streicharbeit vor mir liegen.
Ich weiss, das Ergebnis wird wunderbar sein. Dieses innere Bild von der fertigen Arbeit ist für mich wie das Licht am Ende des Tunnels. 🙂
Ach, weg mit diesen schweren Bildern. Ich denk‘ positiv. Streichen ist schön. Umso länger man streicht, desto schöner wird die Tätigkeit. Vielleicht macht streichen am Ende noch schön. Nicht nur die Türen sondern auch mich. 🙂
Apropo schön. Hier noch ein paar schöne Bilder von meiner schöen Borte.
Und, streichen ist sooooooo schön. Ich freue mich auf morgen – hurra. Da kann ich wieder streichen. Und auf übermorgen. Und auf überübermorgen… 🙂










