Gluck, gluck, gluck – etz is er wech der Dimmy. Versunken in den Fluten – dod. Zynisch – egal. Was bin ich froh, dass das missglückte, medial hochgekochte Frühlingsmärchen an mir fast spurlos vorübergezogen ist. Nur die Meldung eines Walforschers – glaub es war ein Däne – hat mich erreicht. Dieser sprach vom ganzen Prozedere als Tierquälerei. So ganz frei von Faktenwissen, so aus dem Gefühl heraus, stimme ich ihm zu.
Tja, wurde also nichts. Der Wal ist abgesoffen. Deutschland konnte ihn nicht retten. Kein strahlendes Sinnbild für die ganze Menschheit. Die Seifenblase, dass wenn der Wal Rettung findet, dass es dann Hoffnung für die gesamte aktuelle Misere gibt, ist geplatzt.
Hätte er überlebt, wäre er mit Flipper in den Sonnenuntergang geschwommen, dann – ja dann – ginge es mit den Zuständen hier im Lande sicher auch den Bach hinauf, statt hinunter.
Wenn das mit dem Dimmy schon nicht geklappt hat, wie sieht es dann erst mit der deutschen Klimaweltenrettung aus. Aus Tierquälerei wird Menschenquälerei. Tatsächlich – es gibt medizinische Daten, die belegen dass sich der Infraschall der „Windmühlen“ schädigend auf das Herz auswirkt.
Ups – Wissenschaftler haben das klimabedingte Weltenuntergangsszenarion auch schon widerlegt. Spricht sich auf der Welt herum, nur Lummerland hier, war so mit der Walrettung beschäftigt, dass die Mittteilung unbemerkt vorbeigeschwommen ist.
Egal – der Wal is wech, ne Maus muss her. Das Märchen ist vom Tisch, weiter gehts mit Horror. Der zieht, wenn alle bibbern, es jeden gruselt und die Angst umher schreitet.
Gute Storry. Mit „die Ärmel hochkrempeln“ kann damit viel Geld verdient werden. Das hat Potenzial für eine Erfolgsstory. Es müssen nur alle gut mitmachen. Ihr wisst es doch noch – solidarisch sein und so.
Wir schaffen das.












