
Wenn es viele tun, dann mache ich es auch 🙂 Gemeint ist das Batiken. Stylischer klingt da natürlich „Shibori“. Habe ich vor über 20 Jahren schon gemacht und neulich wieder.
Tja, man sieht sich immer zweimal.

Als Geschirrtuch ist es von nun an nicht mehr in Gebrauch. Es darf dekorativ herumliegen und eventuell Lust auf mehr Stoffabbinden und Färben machen.

An den Längsseiten wurde es bebortelt, in Anlehnung an längst vergangene Zeiten, mit einem Kreuzhäkelstich. Diesen habe ich in einem alten Handarbeitsbuch aus den Siebzigern entdeckt. Vielleicht erlebt auch er ein Revival!
Bei der Umsetzung musste ich berechtigterweise ein bisschen fluchen. Aber nur ein bisschen.


Die am Wochenende erstandenen Übertöpfe vom Flohmarkt korrespondieren tippitoppi zum Stoff, der Borte, einfach dem ganzen Stil.



Fröhliches „kruscheln“ in der Geschirrtuchschublade 🙂






































