



















… Menschen mit „zwei linken Händen“ geeignet. Ich, als überwiegend linkshändig agierende Human-Spezies, darf dieses Wort im Zusammenhang mit „wenig ausgeprägten handwerklichen Fähigkeiten“ verwenden.
Guter Einstieg in meinen Sonntagsbeitrag oder? 🙂
Hätte doch in der Politik mein Glück suchen sollen. Für teilweise Unverständliches und eine „schwulstige“ Ausdrucksweise habe ich manchmal ein Händchen. Macht nix.


Zurück zum Eigentlichen. Für dieses Arrangement mit weihnachtlichem Touch benötigt ihr folgendes:
Kleiderbügel
in Streifen gerissenen Stoff
und Sterne und Kugeln jeglicher Machart
Ich musste mich nur in meinem Weihnachtsdekosammelsurium vom letzten Jahr bedienen und ruckizucki war der nette Wandschmuck fertig.
Ganz bunt wäre auch eine Option 😉

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Nette, passende Flohmarktfunddose:


Euch allen noch einen schönen Sonntag!

…Fingernägel nicht. Viel lieber greife ich zur großen Lackdose. Diesmal musste wieder ein Lampenfuß dran glauben. Erst neulich habe ich einen umlackiert. Ich wiederhole mich gern. Habe quasi einen „Tischlampenlauf“. Mein neuester Clou war zuvor weiß, mit beigen Altersflecken. Jetzt strahlt er kupferfarben.
Sollte ich mir als Kosmetikum fürs Alter merken 😉
Dem Lampenschirm hab ich im gleichen Atemzug einen neuen Überwurf verpaßt. Zur Abwechslung mal unbunt.
Graues Acrylgarn dreifach genommen, nur feste Maschen gearbeitet, dabei immer in das hintere Maschenglied eingestochen, ergibt dieses tolle Rippenmuster.
Heute hapert es mit dem Satzbau. Macht nix. Liegt sicher am Mond 😉

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Diese zwei Flohmarktfundbilder dienten mir als Farbinspiration. Ihren kupferfarbenen Rahmen in Kombination mit dem Schlammgrau und Blaugrau finde ich super. Ursprünglich wollte ich an den Lampenschirm noch blaugraue Fransen dranpopeln.
Sah in der praktischen Umsetzung aber nicht so prickelnd aus! Schade. Macht fast nix 🙂

Im realen Leben ist der Rahmen kupferfarben. Auf dem Foto wirkt er messing-goldfarben. Menno!
Heutzutage kann man den Fotos nicht mehr trauen 😉
…Windlichtes
Viel Spaß beim Mitverfolgen der Veränderung. 🙂










Fällt mir nichts Neues mehr ein, weil ich die ollen Kamellen aus der Versenkung ziehe?
Nö. Irgendwie ist mir danach. Bisher war es mir noch nicht nach einem Rückblick. Jetzt schon. Wieso, weshalb, warum? Weil ich mir Liebgewonnenes gern wieder einmal medial vor Augen halten möchte.
Neue Projekte habe ich schon etliche im Kopf. Da haben sie es sich im Oberstübchen gemütlich gemacht und wollen gar nicht in die reale Welt hineingehäkelt werden.
An einem kniffligen Projekt hänge und hänge und hänge ich. Drei Versuche gestartet bis die richtige Größe erreicht war und jetzt, nach dem Anlaufen bin ich hin und hergerissen ob es was wird. Hürde um Hürde türmt sich. Weglegen geht nicht, da ich doch irgendwie dran hänge. Wie im realen Leben. Ab und an muss man sich durchbeissen. Und – es handelt sich um eine Mütze. Nur eine Mütze!! Tja, manchmal reift man an den Kleinigkeiten.
Demnächst vielleicht mehr darüber. Jetzt zum wolligen Potpourri:
Wärmflaschiges:

Zu finden hier bei mir

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Sterniges:

Zu finden hier bei mir

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Weihnachtsbaumiges:

Zu finden hier bei mir

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Zu finden hier bei mir
Kugeliges:

Zu finden hier bei mir
Auch Wärmendes: 🙂

Zu finden hier bei mir

Zu finden hier bei mir

Zu finden hier bei mir
So. Jetzt wird wieder nach vorne geblickt 🙂
Euch allen, da draußen, einen schönen, gemütlichen Sonntag
Ein Faible für einen gewissen Wohnstil bekommt man nicht in die Wiege gelegt. Er entwickelt sich. Ich habe mich, zu meinem jetzigen, Jahr für Jahr vorgearbeitet.
Angefangen als junge Erwachsene mit einer locker unkonventionellen Zimmergestaltung (mehr Wohnraum war nicht drin). Mit der Heirat und dem ersten Kind gings in die Ökoschiene. Viel Holz, viel natürlich und erdig cremefarben. Ein kurzer Abstecher ins Urige, bevor wir im Landhausstil weiterlebten. Dann kam die bunte Phase. Jedes Zimmer in einer anderen Farbe, Vorbild Hundertwasser. Langsam reduzierte sich das Inventar und die Farbgestaltung ging in Zimttöne über. Zum Abstauben gab es nicht viel. Mit der Zeit wurden so nach und nach die Wände wieder weiß, holziges wurde eingeweißt. Nach und nach durften alte Möbel Einzug halten, wurden wieder entfernt, um wieder zu kommen. Diesmal dauerhaft. Die „Weiße Phase“ erhielt Kontrast durch schwarze und bunte Elemente.
Und Heute: Viel weiß, ein bisschen schwarz und viel und viel mehr bunt :).
Boho, Folklore, schwedisch, niederländisch, Individuell mit starker Retroaffinität. Das ist Heute!
So. Nun zum eigentlichen Thema.


Diese Lampe sah noch vor zwei Tagen…

… so aus! Landhausfans werden weinen: „Wie konnte sie nur diese schöne…“

Ich konnte und es hat sooo gut getan!! Jetzt muss sie nicht mehr in einem schwer zugänglichen Winkel ihr Dasein fristen. Nein! Auf dem Fensterbrett in der Wohnküche hat sie ihr neues Zuhause gefunden. Jedesmal wenn ich sie anschaue, freu ich mich an ihrer Buntheit.
Mit noch vorhandenem Lack, vom Einkaufskorb frisieren, besprüht und aus einem alten Bettlackenstoff habe ich ihr einen Überzug für den Schirm genäht. Jup 🙂

