Archiv der Kategorie: Garten

Ich fühl mich so…

…vielfältig wie mein Garten.
Jetzt im Mai explodiert das Wachstum in der Natur. Herrlich. Überall sprießt saftiges Grün. Es ist so viel geboten, jeden Tag gibt es Neues zu entdecken. 
Im Außen explodieren auch die Neuigkeiten. Überall Veränderung. Es ist viel geboten.
Ich glaube man nennt das alles Lebendigkeit.





















Grund zum Jubeln

Der ewige Kohl blüht ja nicht, hab ich gelesen. Nur alle Jubeljahre bringt er Blüten hervor. Also blüht er doch. Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst. Also. Ich hab zwei so Kohlhorste im Garten. Einer fängt zu blühen an, der andere nicht. Ich komme zu dem Ergebnis, dass es keine Seltenheit ist. Die gelben Blümchen sind sehr schmackhaft. Ihnen wohnt eine leichte Süße inne. Vielleicht überträgt sich dies auf mich, denn gestern war ich nicht so süß drauf. Hab mir meinen Frust von der Seele geschrieben und den Beitrag am Abend wieder auf Entwurf umgestellt. Jaja, die Balance… Manchmal weiß ich nicht wohin es mit mir hier noch gehen soll. Tja, das Leben ist kein Ponyhof.
Werd scho wern, sagt Frau Kern. Bei der Frau Wimmer wors nu schlimmer und bei der Frau Korn is a wieda worn.
In diesem Sinne wünsche ich euch ganz viel Gutes! 🙂







In Bayern um acht

Herrlich, herrlich! Sonnenschein am frühen Morgen! Nach einer frischen Nacht entferne ich „Schutzeimer“ über zarten Pflänzchen. So kann der Tag weitergehen.
Aber jetzt muss ich an den Herd. Ein russischer Zupfkuchen muss gebacken werden. Fast fühle ich mich etwas rechtsradikal. Ach Gottchen, gestern säte ich noch einen russischen Federkohl aus. Es würde mich nicht wundern wenn Nachmittags der Verfassungsschutz klingelt, um mich, den russischen Zupfkuchen und den Federkohl abzuholen…













Ich verbinde mich…

…mit der Erde, der Natur. 
Ganz gern „giersche“ ich im Garten. Eine fast meditative Tätigkeit, das Pflücken der Gierschblätter. Zuviele zum Essen und zuviele für manche zart sprießenden Blühstauden. Durch das Entfernen der Blätter wird das Wachstum gehemmt. Dieses Tun bringt Ruhe und klärt den Geist – dringend nötig in dieser Zeit.
Am späten Nachmittag, bei Wind und einer Regenpause, hab ich Lieblingspflanzen geschnappschusst – den Beinwell, die purpurfarbene Taubnessel und die Wolfsmilch.
Jetzt am späten Abend, im stillen Haus, lauschte ich Herrn Storl: „Schamanische Tradition in Europa„. Schön 🙂





Guten Morgen

Sitze am Frühstückstisch und lasse den Blick durch’s Küchenfenster in den Garten schweifen. Blauer Himmel, Sonnenschein – herrlich!
Gerade las ich einen guten Artikel über den Humor: „Schluss mit Lustig“. Einen darin aufgeführten Witz, aus dem Oskar-gekrönten Film „Das Leben der Anderen“, möchte  ich mit euch teilen:
„Honecker schaut am Morgen aus seiner Villa in Wandlitz und sieht die Sonne aufgehen. Er sagt: ,Guten Morgen, liebe Sonne!‘ Darauf die Sonne: ,Guten Morgen, Genosse Generalsekretär und Vorsitzender des Staatsrats der Deutschen Demokratischen Republik!‘  Am Abend geht Honecker nochmal an ein Fenster und verabschiedet sich: ,Guten Abend, liebe Sonne!‘ Darauf die Sonne: ,Jetzt kannst du mich am Arsch lecken, jetzt bin ich im Westen!‘.“

Ist es an der Zeit, Witze über unsere aktuellen Politiker…… 
Genießt das schöne Wetter! 🙂 

 



Ihr könnt mich mal.

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Im letzten Beitrag hatte ich ja die Qual der Wahl. Welchem polit/medialem Kasperltheater soll ich Energie zuwenden? Habe mich für nix entschieden. Lasse das ganze Geschmarre mutig an meinem Allerwertesten vorbei ziehen. Wie Claudia in einem Kommentar so treffend schrieb, macht uns der ganze Bohei nur klein, schwach und krank. Das brauche ich nicht, sage zu Hampelregierung und Politschreiberlingen: Ihr könnt mich mal!
Wende mich den schönen Dingen zu, wie z. B. meinem Garten 🙂

So wünsche ich euch da draußen noch einen schönen Ostermontag! Drehen wir ihnen gemeinsam den Rücken zu 😉