Ja? Oke: Bennos Projekt „Christian Lindner ist Bauer des Jahres“

Ja? Oke: Bennos Projekt „Christian Lindner ist Bauer des Jahres“

Häkeln und nebenher mit Harry Potter das Böse besiegen. Tut gut, mit einem Hörspiel in eine andere Welt zu verreisen.
Und so?
Also. Ich bin bereit für die Strasse.
Ich bin kein Untertan.
So. Nach erneutem Löschen von meinem Geschreibsel, belasse ich es für heute bei diesen Fragmenten.
Mein Schreibstil geht zu Bruch wie unser Land…

… finde ich einach nur gut!!
Weiter so!!
Und wie es schon zu Coronazeiten war: „Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem“
Hier kann man sich mal über Landwirte informieren: Freie Bauern
Aktuelle Bilder: youtube
youtube
Auszug aus Tichys Einblick – „Die Bauern erhalten das Land“: …was aber wieder einmal zu beobachten ist: die Regierung hält nur noch die Medienpropaganda, die inzwischen bis in den Bereich der Hetze hinüberspielt, und die platte Macht. Sie ist am Ende, was jetzt folgt, kann deshalb nur noch gespenstisch sein.
Also – es geht um die Bauern und uns!!!!!!!
Nena „Karawane“
Und ne schöne Häkeldecke hat sie! 🙂
Ach Gottchen, was mir heute wieder für Gedanken durch mein dialektbedingt vermindert denkvermögendes Gehirn kriechen. Da denke ich doch, dass ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin und jetzt – jetzt wollen doch die Bauern in Deutschland bei dem Beifall- klatschen für die Regierung nicht mitmachen und sie wollen ja Streiken. Jetzt schreiben manche Sachen wie „Traktoren RAF“ und dass sie „Brunnenvergifter“ und rechtsextrem wären.
Oh Gottchen! Jetzt bin ich schon doppelt rechtsextrem! Stricken und von einem Bauernhof. Vielleicht sogar dreifach rechtsextrem, weil ich mich ja auch nicht hab „Impfen“ lassen.
Ist das die neue Normalität? Das ist doch lustig – sorry, sorry, sorry. Natürlich ist das nicht lustig.
Jeder, der Bedenken bei den Vorgängen hier im Land hat, ist gesichert rechtsextrem. Das schreiben doch die Medien. Und wenn es in der Zeitung steht, dann muss das doch stimmen.
Und wenn es uns hundert mal in den Kopf gehämmert wird, dann stimmt es doch irgendwie, irgendwann doch auch. Oder?
Ich dialektsprechender Depp vom Dorf, auf einem Bauernhof aufgewachsen, empfinde Solidarität mit den Bauern. Sorry, sorry, sorry, das ist doch nicht normal!
Ich muss schleunigst wieder ein Fernsehgerät ins Haus holen. Und wieder Zeitungen lesen und wieder Radio hören, damit ich unsere Regierung und die reichen Menschenfreunde und die WHO und halt das Große und Ganze, die Transformation… wieder verstehe.
Und ich muss so sprechen wie alle sprechen, die meinen, dass sie intelligent sind.
Ach Gottchen, das wird eine Mammutaufgabe. Ich glaube ich muss erst mal zum „Bisln“ auf das Dialekted-piebl-Klo. Der Angstwiss…
I schreibes etz glei amal in an Beidroch:
Mia dreffa uns zum Biesln aufn „Dialekted-pibl- Klo“. Mit fui houh houh und sch.
Mei des werd a gaudi!
Breißn soin draßn bleim – außer es san ganz nedde 🙂