Der Countdown läuft! Warum überfällt mich immer Weihnachten. Von „Ganz entspannt, ist ja noch viel Zeit…“ bis plötzlich zu „Waaas? Gleich da?! Wo ist meine Weihnachtsstimmung? Habe ich alle Geschenke? Nein!! Oh Gott!“ Geschenkt wird nicht viel, aber das wenige reicht um es noch nicht auf die Kette bekommen zu haben. So. Jetzt mache ich hier eine Übung, um mir den Irgendwasdingens von der Seele zu schreiben. Hab gelesen, man soll 10 Minuten einfach alles schreiben was einem.. in den Sinn kommt. Ohne nachzudenken. Ohne innezuhalten. Auf die Plätze, fertig, lo… ohhhh was schreibe ich nur. erstmal achte ich nicht auf die rechtschreibung könnte eigentlich alles klein schreiben mache ich auch und ich mache keinen punkt und ohne komma was mir eifasäät äjh äh was mir einfällt und jatzt fällt mir nichts ein oh scheisse schreibt man scheisse mit doppel oder scharf ss ich weiß es nicht und jetzt tri tra trallala uoh gott äh ich kann ja auch langsam schreiben und mudd muss nicht wie eine bekloppte in die tasten hauen das wird vielleicht einfacher schön der stresss lässt schon nach gleich werden alle hemmungen fallen und ich schreibe meine intimsten geheimnisse aus neinnn ich will nicht nasebohren schreiben schon geschehen oh gott es geht weiter vom äkeln und so von den gefutterten plätzchen die sich auf meine hüften schlagen es war ein fehler mit der backerei anzufangen hätte ich es nur wie in den vergangenen jahren gehalten jetzt aber geschmeckt haben sie wirklich sehr weil nich natürlich fast alle schon zusammmengefuttert habe und an weihnachten ist nun die keksdose leer weil sie so ausgezeichnet geschmeckt haben und so…
Archiv der Kategorie: Manch anderes
Unbedingt auch machen!
Dieser Papierbaum – ein Träumchen! So süß!! Mir entgleitet die Wortwahl vor Begeisterung. Hab ihn in vielfacher Ausführung auf einem Tisch gesehen und stand sofort in Flammen. Fast eine brenzlige Situation…
Auf Youtube finden sich Anleitungen dafür. Verschiedene Faltarten, die zum gleichen Ergebnis führen. Gebt einfach „Weihnachtsbaum Papier falten“ ein.
Auf einen Umstand muss ich im Besonderen hinweisen: Die ganz zarte, hauchdünne Staubschicht auf dem weißen Tisch habe ich mühsam entstehen lassen. Sie ist ein bedeutender Part der dekorativen Komposition und symbolisiert den Schnee! Also nichts mit siffiger Haushalt. Nein, ich setze profanen Staub gezielt ein. Wow – das ist hohe Kunst. Finde ich, oder rede ich mir und euch ein 😉




„ozapft is“ ;)
Im Internet fand ich furchtbar schöne Zapfen. Sie sind gehäkelt und es gibt eine Anleitung. Nur bin ich furchtbar schwer von Begriff. Habe mich zwei Stunden daran versucht und etliche Nervenstränge sind dabei drauf gegangen, ohne ein Ergebnis zu resultieren. Menno. Vielleicht seid ihr geistig flexibler als ich und checkt die Anleitung. Bei „seidenfein“ werdet ihr fündig. Ich habe mir eine Zapfeneigenkreation aus den Rippen geleiert. Sie sehen zwar nicht so formschön aus, kommen aber der Natur ziemlich nah. Da wächst es ja auch krumm und schief das Naturzeugs. Sollte eurerseits Interesse an dem Zapfen-wie bestehen dann…



Auf einen Wurf wäre schön
Hab heute die Weihnachtsdeko aus dem Keller geholt. Eine Ladung, soviel ich tragen konnte. Mehr ist nicht. Naja, recht viel mehr ist auch nicht vorhanden. Sortiere gern mal aus. Man will sich ja das Leben erleichtern. So ein paar Gramm an ollen Kugeln schlagen da schon zu Buche.
Den Dekoberg mitten im Wohnzimmer platziert. Der Hund fand es spannend und wollte gleich mal mit einem Vöglein spielen. Konnte es gerade noch seinem Maul entreißen. Uff, es lebt noch. Farblich schön anzuschauen der Dekoteilehaufen. Wohin ihn entwirren? Ahh, die Vöglein haben schon mal einen tollen Platz gefunden. Yeah!!! Den gibt es im nächsten Beitrag. Nur soviel – ein Kabel spielt eine tragende Rolle 😉
Ein Teil wurde zu einem neuen Adventskranz zusammengestöpselt. Ratz fatz. Ganz nach meinem Gusto. Tja und den Rest? Den würde ich gern wie ein Faltzelt in die Luft schleudern und alles hätte seinen Platz. Das wär schön. In der Realität ist die Hälfte auf dem Gußofen im Wohnzimmer abgestellt bis zum Anheizen heute Abend. Dann wandert das ganze Zeug…. ….an einen anderen Ort. Es löst sich dabei nicht in Luft auf.





Bestrickend Gestricktes
Best friends sind wir nicht, die Stricknadeln und ich. Wir halten Distanz zueinander. Sehe ich aber damit Fabriziertes, bin ich hin und weg. Die vier Püppis gehen nicht auf meine Kappe. Eine findige, flinke, fremde Nadelschwingerin hat sie angefertigt. Mein Part war, sie auf einem Tauschtisch zu ergattern. Mission erfüllt. Ich erfreue mich an ihnen 🙂



Da ich mein Herz auf…
…der Zunge trage, plappere ich spontan (das bin ich nämlich auch) über meine aktuellen Häkelprojekte. Also. Die Decke wächst. Langsam, aber immerhin. Nach langer Zeit war es mir wieder mal nach etwas flott Fabriziertem. Der hängende Stoffstreifen am Küchenfenster hat eine gelbe Fransenborte erhalten. Gefällt mir.
In meinen Gehirnwindungen ist noch ein Dingens gespeichert. Etwas kissentechnisches. In gelb/Gelb. Hach, diese Rechtschreibung. Sucht euch ein „Gelb“ aus. Der eine mag es gern groß geschrieben, der andere… 😉


