Archiv des Jahres: 2018

Winke, winke aus dem…

…Land der Spreewaldgurken 😉
Praktiziere das Outdoorhäkeln auf einem Zeltplatz. Ein kleines Holzhüttchen an einem Kanälchen bietet eine entspannte Kulisse.
Da ich mich derzeit im „Taschenflow“ befinde, ist natürlemo selbiges in den letzten Tagen entstanden. Ein „Gurkenglastransportbeutel“ 😉
Angesagt ist: Einfach in den Tag leben, ohne Programm. Sich treiben lassen, wie die Fischchen und Enten im Kanälchen.
Auf einem Leihfahrrad mit drei Gängen, wobei aber nur zwei funktionieren, die Gegend erkunden. Da kommt schon ein „Ostalgiegefühl“ auf, auf dem uralten, aber gut funktionierenden, quietschenden Zweirad. Kilometerlang, in wunderschöner naturbelassener Natur, auf Betonplattenwegen gut durchgeschüttelt werden – die Entschleunigung in Reinform. Ach herrlich! Griebenschmalzbrot und lecker Dresdner Pils…
„Nu“, auch der Dialekt entfaltet zunehmend seine reizvollen Seiten 😉

 

 

 

 

Bohobag oder: Für kleines Geld viel Effekt

Stofftasche vom Drogeriemarkt für 2 Euro und diverse Wollreste ergeben einen schönen Einkaufs- oder Freizeitbegleiter. Und weil ich noch schwer verliebt bin, in ihren Anblick, gibt es heute noch etliche Bildchen herself nachgeschoben. Und in den Tiefen der Stoffbeutelkiste, ist mir die gleiche Stoffbeutelversion in Pink in die Hände gefallen. Nach dem Motto „der Liebe eine zweite Chance geben“ kann es passieren, dass …
Mal gucken 🙂

 

 

 

 

 

Es ist etwas geworden

Fotodokumentation über die…
Stolz präsentiere ich euch…
Och, neee…
Ähmmm….
Klartext: Nachmittägliches Häkeln und nebenbei Hörspiel in sich sickern lassen….
Äh…..
Muss mal eben an die Wortfindungsladestation, d.h. in die Weite der Natur.
Seht selbst, was…
Is noch nich ganz ferti…
Bin mal kurz…
🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Partielles Häkeldeckchen unplugged

Ich erkläre mal kurz die Überschrift:
Als „partielles Häkeldeckchen“ wird, im herkömmlichen Sinn, ein Deckchen bezeichnet, welches zu 95% aus einem maschinell gewebtem Baumwollstoff und zu  5% aus einem in Handarbeit gefertigtem Baumwollstreifen, welcher in der Regel um das gewebte Textil angebracht ist, gefertigt. Alternativ Bezeichnungen: Bebortelte Serviette, ausgelebter Handarbeitswahn einer Frau in den Wechseljahren, Alternativtätigkeit zum „Jodeldiplom“ mit dem Anspruch auf etwas „Eigenes“.
„Unplugged“ in Kombination mit einem textilen Gegenstand, beschreibt die unbehandelte Struktur des Stoffes nach dem Waschen. Charakteristisch dafür sind Längs- und Querfaltungen im Stoff, sowie feine, sich in alle Richtungen ausbreitende Knitterfältchen. Ganz „ursprünglich“, ohne den Einsatz eines elektrischen Gerätes, ergo sehr klimaneutral, kommt dieser Look daher und er erfreut sich wachsender Beliebtheit in Kennerkreisen.

 

 

 

 

 

Ein „Gähnbeitrag“

Ach Leser, heute schreibe ich mal wieder über das Häkeln. Zum millionsten Mal präsentiere ich eine Häkelborte. Gähn. Schon wieder so etwas. Vielleicht sollte ich, damit ihr euch nicht langweilt, etwas ganz anderes, etwas ganz neues, etwas noch nie dagewesenes fabrizieren?
Ähm – nein. Kein Bock. Ich – gähn – gebe mich mit diversen Borten und Rundgehäkeltem und meinen sonstigen Favourites zufrieden. Jedenfalls bis gerade eben. Was Morgen kommt, steht in den Sternen. Vielleicht entdecke ich demnächst die Schmiedekunst für mich. Oder ich fahre voll auf den Sound einer Kreissäge ab. Hm, vieles ist möglich. Oder auch nicht. Also wurschtle ich weiter vor mich hin. Häkle die milliardste Borte, weil ich einfach total Gefallen daran finde 🙂

 

 

 

 

 

 

PS: Aus dem uralten Schinken vom Flohmarkt stammt die Anleitung. Vieles darin ist auch heute noch gut zu gebrauchen, nur in anderen Farben 😉