Hey, Servus!

I sitz grad  am Küchentisch und vernäh fünf Millionen Fäden einer fast fertigen Deckn. Und weil mia nix gscheids zum Bloggern einfallt, frag i einfach mal euch: Hey, was is so los bei euch? Wie kumts ihr so durch die große Dransformazion, durch die Zeitenwende, durch den grassierenden Wahnsinn?
Des dad mi schou interessieren. I woas, dass die Resonanz watischeinlich überwältigend sein werd. Owa i gfrei mi auf die „üblichen Verdächtigen“ 😉

 

4 Kommentare zu „Hey, Servus!

  1. Eine der üblichen Verdächtigen gibt mal wieder ihren Senf ab.
    Also, mir gehts so, daß ich am besten durch diese verrückte Zeit komm, indem ich mich auf mich selber besinne. MEIN Leben, meine Dinge, die mir Freude machen, mein Gärtchen, meine Wolle natürlich auch. Sich Zeit nehmen, in sich reinspüren, rausfinden, wer man wirklich ist und den ganzen Scheiß da draußen zwar registrieren aber sich nicht verwickeln lassen. Denn genau das ist ja gewollt von den „Obrigkeiten“.

  2. Also ich lasse den Wahnsinn so viel wie möglich an mir vorbei gehen. Co… hat einem ja schon gut vorbereitet, auf wieviele Leute ungefragt jeden Sch… mit machen . In meinem Garten ( mit und ohne Srickzeug) lässt es sich prima leben. Als traditionelle Frau ( mit Röcken und langen Haaren) ,die auch noch zu ihrem katholischen Glauben steht ,wurde ich ja schon immer belächelt. Also die Welt geht mir ziemlich am A…vorbei. Da lebt es sich ungemein gut 😁

  3. Tja … als erstes mit viel Gottvertrauen.
    Ich hier im Osten kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, wo man bei der „aktuellen Kamera“ zwischen den Zeilen hören mußte, wo man (oder eben Frau) sich genau überlegen mußte mit wem man was spricht usw. Aber es ist anstrengender geworden.
    Dafür gibt’s bessere Wolle 🙂 , aber auch da muß man hinschauen: Tierwohl usw. Und ein paar Pflänzchen und Blumen in Hochbeet und Kübeln und treue vierbeinige Freunde um einen herum, nebst genau so unangepaßten Ehegeliebten
    Ansonsten die ‚Außenwelt‘ sehr dosiert nur in sich aufnehmen. Nicht weg hören!
    Und ganz wichtig, immer ein Strick-oder momentan ein Häkelzeug am Mann. Nicht doch 😉 an der Frau zu haben. Vögel zwitschern zu hören, für Regen dankbar zu sein. Das ist das tägliche Glück.

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